Autor Thema: Literaturverfilmungen  (Gelesen 29542 mal)

Offline Lauterbach

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Re: Literaturverfilmungen
« Antwort #45 am: 10. Oktober 2010, 22:18 »
Also ich werde mir den Film erst anschauen, wenn ich das Buch gelesen habe.
Da ich "No Country for Old Man"(das Buch) nicht so prickelnd fand, wird das noch etwas dauern.

Gruß, Lauterbach

Offline Lost

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Re: Literaturverfilmungen
« Antwort #46 am: 11. Oktober 2010, 11:51 »
Also ich werde mir den Film erst anschauen, wenn ich das Buch gelesen habe.
Da ich "No Country for Old Man"(das Buch) nicht so prickelnd fand, wird das noch etwas dauern.

Gruß, Lauterbach

Nachdem ich den Trailer gesehen hatte, bekam ich auch keine Lust für den Film. Aber mittlerweile sind ja dast alle Trailer abschreckend.

Offline Sir Thomas

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Re: Literaturverfilmungen
« Antwort #47 am: 11. Oktober 2010, 16:59 »
Da ich "No Country for Old Man"(das Buch) nicht so prickelnd fand, wird das noch etwas dauern.


Hallo Lauterbach,

als großer McCarthy-Fan war ich von "No country ..." so arg enttäuscht, dass ich "The road" von der Leseliste gestrichen habe. Wenn ich nun die ersten Filmkritiken lese, habe ich wahrscheinlich damit keinen großen Fehler gemacht (Pulitzerpreis hin oder her ...).

LG

Tom

Offline Jaqui

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Re: Literaturverfilmungen
« Antwort #48 am: 11. Oktober 2010, 17:49 »
als großer McCarthy-Fan war ich von "No country ..." so arg enttäuscht, dass ich "The road" von der Leseliste gestrichen habe.

Ich kenne "No country" zwar nicht, aber "the Road" von ihm ist echt zu empfehlen. Ich war dermaßen schockiert von dem Buch, dass ich tagelang nichts anderes lesen konnte.

Katrin

Offline Anna Magdalena

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Re: Literaturverfilmungen
« Antwort #49 am: 11. Oktober 2010, 18:47 »
als großer McCarthy-Fan war ich von "No country ..." so arg enttäuscht,

Hallo Tom,

von Cormac McCarthy habe ich bisher noch gar nichts gelesen. Jetzt habe ich mir die "Border"-Trilogie angeschafft. Taugt die was? Und kennst Du Thomas Pynchon? Denis Scheck hat neulich gesagt, zu seinen Lebensbüchern gehöre neben "Zettels Traum" von Arno Schmidt auch Pynchons "Gegen den Tag". Pynchon lebt völlig zurückgezogen und lässt sich nie in der Öffentlichkeit blicken. Seine Bücher sollen nicht leicht zu lesen sein. Ich wollte es mal mit "Vineland" versuchen. Das soll angeblich am zugänglichsten sein.

Gruß
Anna

Offline Lauterbach

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Re: Literaturverfilmungen
« Antwort #50 am: 11. Oktober 2010, 19:10 »
Also ich werde mir den Film erst anschauen, wenn ich das Buch gelesen habe.
Da ich "No Country for Old Man"(das Buch) nicht so prickelnd fand, wird das noch etwas dauern.

Gruß, Lauterbach

Nachdem ich den Trailer gesehen hatte, bekam ich auch keine Lust für den Film. Aber mittlerweile sind ja dast alle Trailer abschreckend.

Also auf den Trailer solltest du gar nichts geben, die machen aus manchem guten Film ziemlichen Mist.



Hallo Lauterbach,

als großer McCarthy-Fan war ich von "No country ..." so arg enttäuscht, dass ich "The road" von der Leseliste gestrichen habe. Wenn ich nun die ersten Filmkritiken lese, habe ich wahrscheinlich damit keinen großen Fehler gemacht (Pulitzerpreis hin oder her ...).

LG

Tom

Also ich habe mal ungefähr vor 15 Jahren  "Verlorene" von Cormac McCarthy gelesen, das hat mir damals gut gefallen, soweit ich mich entsinne, aber
"No country.." fand ich ehrlich gesagt  blutrünstig und banal.
Wobei für die Verfilmung von "No country.."  spricht, das die Coen-Brüder Regie geführt haben.

Gruß, Lauterbach

Offline Sir Thomas

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Re: Literaturverfilmungen
« Antwort #51 am: 11. Oktober 2010, 19:27 »
von Cormac McCarthy habe ich bisher noch gar nichts gelesen. Jetzt habe ich mir die "Border"-Trilogie angeschafft. Taugt die was? Und kennst Du Thomas Pynchon?

Hallo Anna,

vorweg: Thomas Pynchon kenne ich nur dem Namen nach.

Zu McCarthy: Die "Border"-Trilogie ist ganz nett - mehr nicht. Mir gefallen die frühen Werke sehr viel besser, v.a. "Draußen im Dunkel" (mein Lieblings-McCarthy; da schrieb er noch wie Faulkner auf Koks); auch "Verlorene" und "Die Abendröte im Westen" sind klasse. Letzteres ist arg blutrünstig, aber wenigstens nicht so banal wie "No country for old men". Was "The road" anbelangt: Diesen Apokalypse-Kram mit mehr oder weniger vorhersehbaren Schockeffekten kennt man mMn. mittlerweile zur Genüge. Ich habe jedenfalls nicht vor, dieses Buch zu lesen - geschweige denn, mir den Kinofilm anzusehen.

Viel Spaß mit der Border-Trilogie!

Tom   

Offline Lauterbach

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Antw:Literaturverfilmungen
« Antwort #52 am: 20. Oktober 2010, 17:38 »
Hallo,

am Freitag den 22.10 kommt auf 3Sat um 22:55 "The Golden Bowl", eine Verfilmung von Henry James gleichnamigen
Roman.
Über die Qualität der Verfilmung kann ich nichts sagen, habe ihn auch noch nicht gesehen.

Gruß, Lauterbach

Offline finsbury

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Antw:Literaturverfilmungen
« Antwort #53 am: 22. Oktober 2010, 12:40 »
Hallo Maria,

Persönlich sind mir Verfilmungen diverser Komödien (Oscar Wilde, Shakespeare, Theater: Goldoni, Aristophanes: Lysistrate usw.) lieber, da werde ich weniger enttäuscht, als wenn ich hohe Erwartungen in eine Verfilmung von Tragödien setze. [...]Vielleicht vergibt der Zuschauer eher "Fehler" wenn er amüsiert wird?  :rollen:
 

Das mag auch daran liegen, dass bei tragische Stoffen das Pathos leicht im Wege liegt, das gerade auch filmisch fürchterlich in die Hose gehen kann.

finsbury
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Meer in uns. (Kafka)

Offline busbian

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Der Große Kater von Thomas Hürlimann
« Antwort #54 am: 18. Januar 2011, 07:57 »
Wer hat die Verfilmung von Thomas Hürlimanns "Der große Kater" mit Bruno Ganz, Ulrich Tukur und Marie Bäumer gesehen?

Während ich das Buch sehr mag, hat mich die filmische Umsetzung gar nicht überzeugt. Ich hatte den Eindruck, die Filmemacher sind so sehr darauf konzentriert, das Buch für den Film zu adaptieren, dass sie gar nicht daran gedacht haben, einen Film zu machen.
BB
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Offline Sir Thomas

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Antw:Der Große Kater von Thomas Hürlimann
« Antwort #55 am: 20. Januar 2011, 09:12 »
Thomas Hürlimanns "Der große Kater"

Muss man dieses Buch kennen? Hilf mir bitte auf die Sprünge ...

LG

Tom

Offline busbian

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Antw:Literaturverfilmungen
« Antwort #56 am: 20. Januar 2011, 10:25 »
Ich würde das unbedingt mit Ja beantworten. Schon für seinen ersten Roman "Die Tessinerinnen" ist Thomas Hürlimann mit dem Aspekte Literaturpreis ausgezeichnet worden. Seitdem hat er immer wieder Preise gewonnen (ob für "Der große Kater" weiß ich nicht).

Natürlich ist jedes Ja nur ein eingeschränktes Ja, weil es einfach viel zu viel zu lesen gibt. Vielleicht sollte es von daher als eine Empfehlung gesehen werden.
BB
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Offline thmann

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Antw:Literaturverfilmungen
« Antwort #57 am: 26. Juni 2012, 15:57 »
Die Seite funktioniert leider gerade nicht :(
„Denken und danken sind verwandte Wörter; wir danken dem Leben, in dem wir es bedenken.“ T. Mann

Offline montaigne

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Antw:Literaturverfilmungen
« Antwort #58 am: 26. Juni 2012, 19:11 »
Die Seite funktioniert leider gerade nicht :(

Hm, jetzt geht's wieder?

Offline BigBen

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Antw:Literaturverfilmungen
« Antwort #59 am: 23. Januar 2013, 09:41 »
Vielleicht erinnert sich noch jemand an unsere Leserunde zu Eugène Sues "Die Geheimnisse von Paris". Nächsten Monat kommt die DVD der Verfilmung heraus.

                                          
                            
"Es ist die Pflicht eines jeden, es auch auszusprechen, wenn er etwas als falsch erkennt." --- Stefan Heym (2001)