Autor Thema: Virginia Woolf  (Gelesen 14443 mal)

Offline Steffi

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1668
    • http://www.namen-der-rosen.de
Virginia Woolf
« Antwort #15 am: 11. April 2005, 08:35 »
Hallo Maria,

Zitat
du schnupperst Essay-Luft?

Ja, nachdem du mich so dazu ermutigt hattest, bin ich auch neugierieg geworden.

Drei Guineen - wie können Frauen ( Töchter wohlhabender Väter)  Kriege verhindern ? Drei Guineen können ausgegeben werden. Die erste Guinee wird für Schulbildung ausgegeben, die natürlich gleich gut sein sollte wie die Ausbildung der Brüder ... VW gibt viele Beispiele und zitiert einige Ansichten über Bildung der Frauen.

Ein witziges Beispiel: Zitat eines einflussreichen Mannes: Frauen seien zu zart besaitet, um z.B. Ärzte zu werden - darauf folgt das Zitat eines (ich glaube) Mediziners im Ministerium: fast alle eingereichten medizinischen Berichte werden von den Frauen der Ärzte nach Diktat geschrieben  :breitgrins:  So führt sie die gängigen Argumente ad absurdum - sehr clever gemacht und nicht polemisch. Manchmal bin ich echt froh, dass wir nicht damals leben, unglaublich ...

Entgegen meinen Befürchtungen liest es sich sehr flüssig und anschaulich - nur immer wieder die Zitate und Bemerkungen nachlesen, hält auf.

In Bezug auf "Die Jahre" muß ich sagen, schade, dass VW diese Poblematik nur anklingen ließ, schade, dass sie die Essyas auskoppelte - sie hätte viel, viel deutlicher werden können und sollen. Irgendwie fehlt das dem Roman, ein Nebeneinander zwischen der heilen viktorianischen Welt und der harten Realität, dazu noch die Prise Philosophie und der "neue" Stil, das wäre es gewesen.

Vielleicht war das damals ja nicht so einfach und VW wollte sicherlich auch keine Frauenrechtlerin sein.

LG von Steffi
Gruß von Steffi

Offline JMaria

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 3743
Virginia Woolf
« Antwort #16 am: 1. Juli 2005, 12:17 »
Hallo Steffi
Zitat

Drei Guineen - wie können Frauen ( Töchter wohlhabender Väter)  Kriege verhindern ? Drei Guineen können ausgegeben werden. Die erste Guinee wird für Schulbildung ausgegeben, die natürlich gleich gut sein sollte wie die Ausbildung der Brüder ... VW gibt viele Beispiele und zitiert einige Ansichten über Bildung der Frauen.


klingt gut und ähnlich wie in "Ein Zimmer für sich allein" die Verbindung zwischen Frau - Literatur - Geld - Unabhängigkeit.
Du kannst dir denken, dass ich so nach und nach V.Ws' Werke kaufen werde.

Zitat

In Bezug auf "Die Jahre" muß ich sagen, schade, dass VW diese Poblematik nur anklingen ließ, schade, dass sie die Essyas auskoppelte - sie hätte viel, viel deutlicher werden können und sollen. Irgendwie fehlt das dem Roman, ein Nebeneinander zwischen der heilen viktorianischen Welt und der harten Realität, dazu noch die Prise Philosophie und der "neue" Stil, das wäre es gewesen.

Vielleicht war das damals ja nicht so einfach und VW wollte sicherlich auch keine Frauenrechtlerin sein.


du hast recht. Und darin ist noch eine Verbindung ersichtlich zwischen Virginia Woolf und George Eliot, auch George Eliot tat nach Meinung der Frauenrechtlerinnen zu wenig für ihre Aktivitäten.

Gruß
Maria

Hallo zusammen,

ich habe mir im Buchladen das neuerschienene Lesebuch Virginia Woolf angeschaut:

Hier (oder unten!)

darin sind Auszüge

-aus ihren Romanen: Zum Leuchtturm, Die Fahrt hinaus u.a.
-aus ihren Tagebüchern div. Auszüge
-kleinere Erzählungen wie "Kew Gardens"
-kürzere Essays

enthalten.

für jemand, der sich nicht so recht an die Autorin heran wagt, vielleicht ein guter Einstieg.

Gruß
Maria

Edit Sandhofer: Hallo JMaria! Habe gerade festgestellt, dass bei einer tiefen Auflösung Dein Link zu lang wird und man waagrecht scrollen muss. Habe das geändert. Gruss - Sandhofer
Aktuell:

Offline JMaria

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 3743
Virginia Woolf
« Antwort #17 am: 1. Juli 2005, 16:10 »
vergessen zu fragen:

Steffi, kennst du etwas von Elizabeth Bowen? Sie gehörte anscheinend auch zum Kreis von Virginia Woolf.

beim Stöbern bei 2001 ist mir die Biographie über die Autorin unter gekommen, geschrieben von Hermione Lee. Sie hat ja auch eine Biographie über Virginia Woolf geschrieben (da warte ich immer noch ungeduldig auf die TB-Ausgabe)

Hier der 2001-Text:

Eine literarische Wiederentdeckung: Elizabeth Bowen. Die Biografie von Hermione Lee. Elizabeth Bowen, in Irland geboren, in England aufgwachsen, heute in einem Atemzug mit Virginia Woolf und Henry James genannt, gehört zu den zehn wichtigsten englischen Romanciers des 20. Jahrhunderts. Der literarische Erfolg kommt mit 24 Jahren: ihre 1923 veröffentlichten Erzählungen sind der Auftakt zu einer großen literarischen Karriere. Ihr Haus in London wird zum Treffpunkt der Schriftsteller-Szene. "Unentbehrlich, eindringlich und einfühlend" (London Review of Books). Deutsche Erstauflage. 38 Fotos. 424 Seiten. Lesebändchen. Fester Einband. Schöffling & Co. *Statt 28,90 EUR nur 1,99 EUR. Nr. 16555
http://www.zweitausendeins.de/

ich habs mir natürlich bestellt  :zwinker:

http://www.usna.edu/EnglishDept/ilv/bowen.htm

Gruß
Maria
Aktuell:

Offline Titania

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 103
Virginia Woolf
« Antwort #18 am: 26. Juli 2005, 10:41 »
Hat jemand schon ''Flush'' gelesen? Schein Momentan recht populär zu sein , zumindest sah ich es letztens in einer Trafik (!!!) deren Sortiment sich sons eher auf Bild der Frau und Konsorten beläuft. Und das war bei weitem nicht die einzige Sichtung. Vielleicht schreibt ja seit neuestem jemand unter VW's Namen Kitschromane...?

Offline JMaria

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 3743
Virginia Woolf
« Antwort #19 am: 28. Juli 2005, 09:16 »
Zitat von: Titania
Hat jemand schon ''Flush'' gelesen? Schein Momentan recht populär zu sein , zumindest sah ich es letztens in einer Trafik (!!!) deren Sortiment sich sons eher auf Bild der Frau und Konsorten beläuft. Und das war bei weitem nicht die einzige Sichtung. Vielleicht schreibt ja seit neuestem jemand unter VW's Namen Kitschromane...?


Hallo Titania
ist nicht dein Ernst, oder?  :zwinker:

"Flush" kam u.a. in einer preisgünstigen Ausgabe (6,- €) heraus, mit einem schönen Nostalgie-Cover.

Ist doch gut, wenn Klassiker auch an Kiosk angeboten werden.

Gelesen habe ich "Flush" noch nicht. Es geht darin um den Hund des Dichterpaares Elizabeth Barret und Robert Browning und zwar aus seiner (Hunde-)Sicht reflektiert er dessen Leben.

Gruß
Maria
Aktuell:

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 5012
Woolf
« Antwort #20 am: 16. September 2005, 17:20 »
Hallo zusammen!

Ihr habt mich ja schon neugierig gemacht mit Eurem Enthusiasmus für Virginia Woolf. Ich habe mir also mal Ein eigenes Zimmer besorgt und gelesen. Ich war von Woolfs Witz, ihrem Stil und ihrer schönen Sprache (soweit sich dies in einer Übersetzung einschätzen lässt ... ) auch sehr angetan. Beim Wegräumen ins Regal stellte ich fest, dass sich dort schon ein uraltes Exemplar von To the Lighthouse herumtrieb, das ich sofort zu meiner Zweitlektüre neben Schiller erklärt habe. Bin gespannt, ob mir die Romancière Woolf so gut gefallen wird wie die Essayistin.

Grüsse

Sandhofer
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline Steffi

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1668
    • http://www.namen-der-rosen.de
Virginia Woolf
« Antwort #21 am: 17. September 2005, 09:32 »
Hallo sandhofer !

Endlich hat unsere Begeisterung mal Früchte getragen  :klatschen:

To the lighthouse gefällt mir ausgesprochen gut ! Die Schilderungen der Natur und wie ohnmächtig der Mensch versucht, gegen diese Kräfte anzukommen, fand ich überwältigend ! Auch wie VW Farben für ihre stimmungsvollen Bilder benutzt, ja sie malt ja manchmal richtiggehend mit Worten kommt hier besonders zur Geltung. Manche Bilder aus dem Roman stehen mir immer noch vor Augen.

Ich wünsche dir viel Vergnügen und bin gespannt auf deine Eindrücke !

Gruß von Steffi
Gruß von Steffi

Offline JMaria

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 3743
Virginia Woolf
« Antwort #22 am: 17. September 2005, 15:18 »
Hallo Sandhofer

Aufgrund "Ein Zimmer für sich allein"  habe ich mir auch die 2 Sammelbände ihrer Essays gekauft: Der Gewöhnliche Leser I / II

ich wünsche dir auch viel Vergnügen mit "Zum Leuchtturm". Virginia Woolf verarbeitet darin u.a. ihre Kindheitserinnerungen. Ich kann dir auch das Hörbuch empfehlen. Rosel Zech hat eine wunderbare Stimme für dieses überragende Werk von Virginia Woolf.

Das erinnert mich daran, dass ich ganz vergaß diesen Artikel zu posten der im August erschien:

http://www.netzeitung.de/kultur/351373.html

Gruß von
Maria
Aktuell:

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 5012
Woolf
« Antwort #23 am: 19. September 2005, 06:25 »
Hallo zusammen!

Zitat von: Steffi
Hallo sandhofer !To the lighthouse gefällt mir ausgesprochen gut ! Die Schilderungen der Natur und wie ohnmächtig der Mensch versucht, gegen diese Kräfte anzukommen, fand ich überwältigend ! Auch wie VW Farben für ihre stimmungsvollen Bilder benutzt, ja sie malt ja manchmal richtiggehend mit Worten kommt hier besonders zur Geltung. Manche Bilder aus dem Roman stehen mir immer noch vor Augen.

Ist mir alles so noch nicht aufgefallen, aber ich halte die Augen offen. Im Moment bin ich etwa in der Mitte des ersten Teils.

Es ist schon merkwürdig, wie andere Lektüre die Rezeption der aktuellen Lektüre beeinflussen kann. Wohl mehr aufgrund des Settings auf aufgrund literarischer Reminiszenzen erinnert mich Woolfs Roman ungeheuer an Monsieur Ladmiral va bientôt mourir von Pierre Bost. Beides sind Geschichten von Familien in der Sommerfrische und beide vermitteln mir ein melancholisches Grundgefühl. Es geht ums Sterben, oder - besser gesagt - um die Vergänglichkeit irdischen Daseins. Nun ist bei Woolf bisher noch niemand gestorben, aber irgendwie scheinen sich v.a. die Gedanken der Mrs. Ramsay immer wieder um eine Zeitlichkeit der Dinge zu drehen: Das Altern (des Mannes, der Kinder), Heiraten etc.

Aber bisher ausgezeichnete Lektüre!

Grüsse

Sandhofer
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline JMaria

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 3743
Virginia Woolf
« Antwort #24 am: 19. September 2005, 09:14 »
Hallo Sandhofer,

ich glaube mich noch zu erinnern, dass Mrs. Ramsey an der Tür zum Garten hinaus sitzt, die anderen im Garten wandeln, malen  oder im Haus sind ... Auch die Hecke ist mir seltsamerweise noch in Erinnerung. Empfand ich als eingrenzend.
 
Gruß
Maria
Aktuell:

Offline Steffi

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1668
    • http://www.namen-der-rosen.de
Virginia Woolf
« Antwort #25 am: 20. September 2005, 08:38 »
Hallo zusammen,
hallo sandhofer !

Zitat
Es geht ums Sterben, oder - besser gesagt - um die Vergänglichkeit irdischen Daseins. Nun ist bei Woolf bisher noch niemand gestorben, aber irgendwie scheinen sich v.a. die Gedanken der Mrs. Ramsay immer wieder um eine Zeitlichkeit der Dinge zu drehen: Das Altern (des Mannes, der Kinder), Heiraten etc.


Ja, du hast schon recht - das könnte man als das Thema des Romans bezeichnen, obwohl der Beginn ja noch eher heiter ist. Diese subtile Melancholie ist bei VW eigentlich immer zu finden, das gefällt mir auch sehr gut.

Angeregt durch deine Lektüre habe ich mir auch ein Virginia-Woolf Buch vorgenommen: Jacobs Zimmer. Es ist, zumindest bisher, sehr experimentell, eigentlich nur Gedankenfetzen und kurze Begebenheiten, Gespräche, bei denen man erst am Schluß merkt, um was es geht usw. Es erinnert mich ein wenig an Ulysses - zu Joyce stand VW ja in Konkurrenz, wobei jeder seinen Stil unabhängig entwickelte. Jacobs Zimmer sheint es, spiegelt das Leben, wie man es gerade im Augenblick empfindet, ohne Schau auf die Vergangenheit oder die Zukunft. Die Geschichte scheint ohne Anfang und ohne Ziel zu sein, vorherrschend sind Beschreibungen des Lichts. Ich bin sehr gespannt, wie und ob sich am Ende alles zusammenfügt.

Gruß von Steffi
Gruß von Steffi

Offline Sandrusz

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 5
Virginia Woolf
« Antwort #26 am: 20. September 2005, 21:20 »
Es war im Juli 2004, ich weiß es noch genau, als ich das erste Buch von Virginia Woolf gelesen habe: Die Fahrt zum Leuchtturm:

"Indem man seine Persönlichkeit verlor, verlor man die Sorge, die Hast, die Unruhe; und immer kam ihr ein Ausruf des Triumphs über das Leben auf die Lippen, wenn die Dinge sich so zusammenfanden in diesem Frieden, dieser Ruhe, dieser Ewigkeit."

Danach las ich Die Wellen, dieses Buch hat mich sehr fasziniert, obwohl ich manchmal nicht wusste, was ich da eigentlich lese :)

Nachdem ich Ein Zimmer für mich allein gelesen habe, war ich tief berührt. Es war einer dieser Bücher, die dich ein wenig verändern, dich bewegen, dich fühlen lassen, dich prägen.

Gleich darauf las ich Frauen und Literatur,Essays über Schriftstellerinnen und ihre Werke.

Es hat mir gefallen, wie Virginia Woolf schildert, wie sie den Engel im Haus umbringen musste, damit sie schreiben konnte.

Und das ist alles was ich von ihr gelesen habe. Zu hause habe ich noch zwei Bücher von V.W. : Orlando und Flush....wird auch Zeit, dass ich das mal lese, und dann melde ich mich wieder.

Offline sandhofer

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 5012
Fertig
« Antwort #27 am: 14. Oktober 2005, 10:04 »
Hallo zusammen!

Nun bin ich mit To the Lighthouse fertig. Der mittlere und vor allem der dritte Teil waren dann doch schwächer als der erste ...

Vorläufig sind keine weiteren Texte von Virginia Woolf geplant.

Grüsse

Sandhofer
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline JMaria

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 3743
Virginia Woolf
« Antwort #28 am: 20. November 2005, 14:45 »
Hallo zusammen,

eine neue Biographie wird in der NZZ angekündigt:

http://www.nzz.ch./2005/11/19/li/articleCWA5I.html

bisher nur in englisch zu kaufen. Die Autorin Julia Briggs möchte sich Virginia Woolf über ihr Werk nähern, weg vom Selbstmord der Schriftstellerin, das meist im Vordergrund von Biographien steht.

Auszug:
Sie ermöglicht damit einen neuen, unbeschwerteren Zugang zu dem Werk, das sich auszeichnet durch die wunderbare Schönheit der Sprache und in dem es durchaus lichterfüllte Momente voller Lebensfreude gibt.


ob ihr das wirklich gelungen ist? In dem Artikel wird m.E. auf dieselben Punkte eingegangen, die bereits bekannt sind.

Trotzdem finde ich es ganz gut, dass eine neue Bio rauskommt. Vielleicht läßt die Übersetzung nicht lange auf sich warten.

Grüße von
Maria
Aktuell:

Offline Steffi

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1668
    • http://www.namen-der-rosen.de
Virginia Woolf
« Antwort #29 am: 21. November 2005, 09:16 »
Hallo Maria !

Danke für den Hinweis. Ich habe gleich den Artikel gelesen und muss sagen, das klingt ja fast noch reißerischer als bisherige Biografien - Leonard Woolf als Unterdrücker ? Sicherlich ein neuer Ansatz ...

Ich möchte mir zu Weihnachten die Biografie von Hermione Lee schenken (lassen ?)  :breitgrins:  Gestern habe ich mit "Ein eigenes Zimmer" angefangen - sehr gut und schlüssig zu lesen. Vor allem die Frage: Warum gibt es zwar in der Literatur viele große Frauencharakter aber warum schlägt sich dies in der Realität bis zum Ende des 19. Jahrhunderst nicht nieder, d.h. wie ist die Ungleichbehandlung erklärbar ? finde ich sehr spannend.

Liebe Grüße von Steffi
Gruß von Steffi