Autor Thema: Virginia Woolf  (Gelesen 14431 mal)

Offline JMaria

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Virginia Woolf
« Antwort #30 am: 23. November 2005, 21:12 »
Zitat von: Steffi
Hallo Maria !

Danke für den Hinweis. Ich habe gleich den Artikel gelesen und muss sagen, das klingt ja fast noch reißerischer als bisherige Biografien - Leonard Woolf als Unterdrücker ? Sicherlich ein neuer Ansatz ...

Ich möchte mir zu Weihnachten die Biografie von Hermione Lee schenken (lassen ?)  :breitgrins:  Gestern habe ich mit "Ein eigenes Zimmer" angefangen - sehr gut und schlüssig zu lesen. Vor allem die Frage: Warum gibt es zwar in der Literatur viele große Frauencharakter aber warum schlägt sich dies in der Realität bis zum Ende des 19. Jahrhunderst nicht nieder, d.h. wie ist die Ungleichbehandlung erklärbar ? finde ich sehr spannend.

Liebe Grüße von Steffi


Hallo Steffi,
auf die Biographie spechte ich auch. Eigentlich dachte ich, sie käme mal endlich als TB heraus. Aber wird wohl nichts. Dann muß ich sie mir wohl selbst schenken.

"Ein eigenes Zimmer" ist eine sehr schöne Lektüre. Man lernt Virginia Woolf von einer weiteren Seite kennen. In dem Buch stecken tiefe Gedanken. Was wäre gewesen, wenn Shakespeare eine talentierte Schwester gehabt hätte? ... sie hätte ein trauriges Ende genommen... u.a. Beispiele.

Liebe Grüße
Maria
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Offline HoldenCaulfield

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Virginia Woolf
« Antwort #31 am: 9. Dezember 2005, 15:24 »
Ich lese für mein Leben gerne Virginia Woolfe. Einfach wunderschön geschrieben. Bis jetzt hab ich Mrs. Dalloway, Tag und Nacht, Orlando, Flush und zum Leuchturm gelesen. Jakobs Zimmer liegt auf meinem SUB
Am besten gefällt mir momentan Tag und Nacht.
Memento Mori

Offline Steffi

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Virginia Woolf
« Antwort #32 am: 12. Dezember 2005, 08:52 »
Hallo HoldenCaulfield !

Da hast du ja schon einiges gelesen, das ich noch nicht kenne ! Orlando, Flush und Tag und Nacht stehen mir noch bevor. Als nächstes möchte ich mit den Essays "Der gewöhnliche Leser" weitermachen. Wenn dir Tag und Nacht so gut gefällt, werde ich mir das als nächstes besorgen  :smile:

Jacobs Zimmer habe ich erst vor kurzem gelesen. Ich finde es zwar stark von den Bildern her aber insgesamt etwas verwirrend. Erst zum Schluß fügen sich die vielen Einzelteile zusammen. Am besten gefiel mit bisher Zum Leuchtturm. Auch die Fahrt hinaus fand ich interessant, weil es stilistisch noch weit entfernt von der "Mrs. Dalloway"-Virginia ist aber doch die Ansätze spürbar sind.

Ein eigenes Zimmer war sehr anregend und gibt einen guten Einblick in die damalige Zeit. Es war leichter zu lesen als die drei Guineen, die ja ein bißchen radikaler und zynischer sind.

Gruß von Steffi
Gruß von Steffi

Offline JMaria

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Virginia Woolf
« Antwort #33 am: 25. Dezember 2005, 15:55 »
Hallo zusammen

Hallo Steffi
kennst du bereits diese Seite?

http://www.bbc.co.uk/bbcfour/audiointerviews/profilepages/woolfv1.shtml

wer den Real Player hat (eine Freeware gibts im Internet) kann Virginia Woolf 7,5 min. hören: Words fail me

Gruß
Maria
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Offline JMaria

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Virginia Woolf
« Antwort #34 am: 28. März 2006, 21:45 »
Hallo zusammen,

hat jemand von euch bereits "Mein Leben mit Virginia" von Leonard Woolf gelesen?

ich lese gerade diese Erinnerungen und bin hin und her gerissen. Auf der einen Seite seine informativen Einblicke, wie Virginia Woolfs Krankheit verlief, seine Offenheit wenn es um Geldangelegenheiten ging, obwohl man ihm anmerkt, dass er gerne Zahlen aufführt.

Auf der anderen Seite sein rationelles Denken bis zur Ichbezogenheit.

z.B. als sie in ihren Flitterwochen wieder auf dem Heimweg waren, fuhren sie auf einem Frachter mit und hatten das Abendessen verpaßt.

Auszug:
Wir gingen hungrig ins Bett; das Mittelmeer war außerordentlich stürmisch; das Schiff ruckte und rollte, knirschte und stöhnte. ... Morgens um halb acht torkelte ich an Deck und fand den Dritten Offizier, der englisch sprach. Ich machte ihm klar, daß ich sehr hungrig wäre und warum. Er nahm mich mit auf die Brücke und ließ mir dort ein Frühstück servieren...


keine Spur von Virginia und ihr Frühstück  :grmpf:

dann wieder geht er so ausführlich an ihre Krankheit heran. Da auch die Ärzte nicht viel tun konnten, hat Leonard alles in kleinste notiert, beobachten, ausgewertet. Aber auch Entscheidungen getroffen, z.B. Verzicht auf Kinder, die vielleicht vernünftig war, vielleicht auch nicht. Aber wie er darüber erzählt ist alles sehr kühl, rein der Vernunftsmensch.

Dann wiederum kommt durchaus auch Humor zutage. Nach der schwersten Krise ihrer Krankheit kurz nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurden sie von Facharzt zu Facharzt geschickt und jeder hat kassiert und nicht helfen können. Dann kamen sie zu Dr. Saintsburg, dieser schüttelte Virginia die Hand und sagte:

"Gleichmut - Gleichmut - üben Sie Gleichmut, Mrs Woolf"

Zitat Leonard Woolf dazu:

Das war zweifellos ein ausgezeichneter Rat und drei Guineen wert, aber als sich die Tür hinter uns schloß, fand ich doch, daß es genauso nützlich gewesen wäre, wenn er gesagt hätte: "Eine normale Temperatur - sechsunddreißigacht -, üben Sie eine normale Temperatur, Mrs Woolf.


Auch verhinderte er, dass Virginia Woolf in eine geschlossene Anstalt kam, das damals Gesetz war für Geisteskranke. Die Ärzte nannte ihre Krankheit: Neurasthenie, doch Leonard Woolf hatte damals schon den Verdacht, dass seine Frau manisch-depressiv ist.

neben einer anderen Biographie (z.B. von Quentin Bell)  sind die Erinnerung des Leonard Woolfs schon zu empfehlen, nur alleinstehend wäre sie meines Erachtens zu einseitig.

Viele Grüße
Maria
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Offline Weratundrina

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Virginia Woolf
« Antwort #35 am: 30. März 2006, 11:18 »
Diese Biographie hat mir Leonard Woolf sehr unsympathisch gemacht, aber zum Verständnis des Verhältnisses ist sie m.M. nach unverzichtbar.

Sehr gut hat mir auch So geheim und vertraut. Virginia Woolf und Vita Sackville-West von Susanne Amrain gefallen. Kennst du das? Beleuchtet eben sehr schön den homoerotischen Teil im Leben von Virginia Woolf. Nachdem ich das gelesen habe, habe ich angefangen die Bücher von Vita Sackville-West zu sammeln und zu lesen, die literarisch natürlich nicht an Virginia Woolfs Qualitäten heranreichen, aber trotzdem angenehme Lektüre sind, zumal sie teilweise auch autobiographisch geprägt sind.
Viele Grüsse,
Weratundrina

Offline JMaria

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Virginia Woolf
« Antwort #36 am: 1. April 2006, 13:17 »
Zitat von: Weratundrina
Diese Biographie hat mir Leonard Woolf sehr unsympathisch gemacht, aber zum Verständnis des Verhältnisses ist sie m.M. nach unverzichtbar.

Sehr gut hat mir auch So geheim und vertraut. Virginia Woolf und Vita Sackville-West von Susanne Amrain gefallen. Kennst du das? Beleuchtet eben sehr schön den homoerotischen Teil im Leben von Virginia Woolf. Nachdem ich das gelesen habe, habe ich angefangen die Bücher von Vita Sackville-West zu sammeln und zu lesen, die literarisch natürlich nicht an Virginia Woolfs Qualitäten heranreichen, aber trotzdem angenehme Lektüre sind, zumal sie teilweise auch autobiographisch geprägt sind.


Hallo Weratundrina
danke für deine offene Antwort. Unsympathisch - ja, zu anfangs drängte sich mir dieses Gefühl auch auf, doch im Nachhinein denke ich, dass Leonard Woolf einfach nicht anders kann. Was er tat, hat er bestimmt aus Liebe getan, ob darunter Fehler waren, das kann ich nicht beurteilen.

Vielleicht ist es sein Verdienst, dass Virginia Woolf überhaupt soviele bedeutende Werke herausbringen konnte, da er auf sie geachtet hat. Wer weiß, vielleicht hätte sie bereits früher den Tod gefunden.

Wie ein Sympathieträger wirkt L.W. nicht, doch seine Erschütterung, die er am Ende seiner Erinnerungen durchblicken läßt, hat mich berührt.

Danke für den Buchtip, der auf meinem Wunschzettel gelandet ist.
Ich habe jetzt noch die Biographie bereitliegen: Hermione Lee: Virginia Woolf. Das Buch beeindruckt schon durch seine Größe und Dicke  :breitgrins:

Viele Grüße
Maria
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Offline sandhofer

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The Waves
« Antwort #37 am: 1. April 2006, 16:16 »
Hallo zusammen!

Bin bei Jokers über The Waves gestolpert und habe es bestellt. Mal schauen, von To the Lighthouse, v.a. dem Mittel- und dem Schlussteil, war ich ja eher enttäuscht.

Grüsse

Sandhofer
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline JMaria

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Re: The Waves
« Antwort #38 am: 1. April 2006, 17:21 »
Zitat von: sandhofer
Hallo zusammen!

Bin bei Jokers über The Waves gestolpert und habe es bestellt. Mal schauen, von To the Lighthouse, v.a. dem Mittel- und dem Schlussteil, war ich ja eher enttäuscht.

Grüsse

Sandhofer


Hallo Sandhofer,

Hast du unsere Leserunden zu den "Wellen" verfolgen können? Leonard Woolf sah "Die Wellen" am Höhe ihres Schaffenswerk. Der Kauf war bestimmt nicht verkehrt.

[Zum Leuchtturm]
ihre Werke bauen aufeinander auf. Virginia Woolf verfolgte ihre Ziele und ihre Ideen sehr akribisch. Oft schrieb sie erstmal eine Kurzprosa und machte dann einen Roman daraus. Somit ist "To the Lighthouse" ganz wichtig in ihrem Gesamtwerk.

Was fandest du denn so enttäuschend am Mittel- und Schlußteil? Ist zwar jetzt schon länger her, als ich das Buch las. Deine Ansicht würde mich aber sehr interessieren.

Viele Grüße
Maria
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Offline sandhofer

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To the Lighthouse
« Antwort #39 am: 1. April 2006, 18:11 »
Hallo zusammen!

Zitat von: JMaria
Was fandest du denn so enttäuschend am Mittel- und Schlußteil?

Sie wirkten auf mich irgendwie .... überflüssig. Natürlich werden erst im dritten Teil die Verhältnisse der Kinder zum Vater und auch das der Malerin zu ihrer Kunst geklärt, aber irgendwie empfand ich diese Klärung als aufgesetzt und unnötig.

Grüsse

Sandhofer
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline JMaria

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Virginia Woolf
« Antwort #40 am: 25. Mai 2006, 20:30 »
Hallo zusammen,

schöne Neuigkeiten. Der Fischer Verlag widmet sich weiter dem Werk Virginia Woolfs. So erscheinen nun auch ihre Briefe in zwei Bänden:

-Oktober 2006: Briefe - Bd.1 1888-1927. /  39,00 Euro
-Oktober 2006: Briefe - Bd.2 1928-1941. /  39,00 Euro

Auch kommt ein Lesebuch heraus, in der gleichen Aufmachung wie bereits bei Thomas Mann, Heinrich Böll, Siegmund Freud, Stefan Zweig (8/06)

Gruß
Maria
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Offline sandhofer

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Re: The Waves
« Antwort #41 am: 20. August 2006, 15:20 »
Hallo zusammen!

Hast du unsere Leserunden zu den "Wellen" verfolgen können? Leonard Woolf sah "Die Wellen" am Höhe ihres Schaffenswerk. Der Kauf war bestimmt nicht verkehrt.

Die Leserunde hatte ich seinerzeit sicher verfolgt, wenigstens von weitem ...  :zwinker:

Nun habe ich endlich - ich habe mit Entsetzen festgestellt, dass seit dem Kauf über 4 Monate vergangen sind - The Waves lesen können. Obwohl die Ausgangssituation des Textes intellektuell und konstruiert ist (Das Leben von sechs Freunden wird parallel zum Ablauf eines Tages am Meeresstrand gesetzt; die sechs Freunde berichten abwechslungsweise über sich und die andern [wobei "berichten" natürlich das falsche Wort ist für diese Art von innerem Monolog]), und ich auf solche überdeutliche Konstruktion allergisch bin (Beispiel Eco), muss ich sagen, dass die Sprache hier alles wett gemacht hat. Hochmusikalischer Duktus - wir haben eigentlich ein grosses, reimloses Gedicht vor uns.

Ja, The Waves haben die Enttäuschung von To the Lighthouse wieder ausgebügelt.

Grüsse

Sandhofer
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline JMaria

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Re: The Waves
« Antwort #42 am: 24. August 2006, 08:08 »
Nun habe ich endlich - ich habe mit Entsetzen festgestellt, dass seit dem Kauf über 4 Monate vergangen sind - The Waves lesen können. Obwohl die Ausgangssituation des Textes intellektuell und konstruiert ist (Das Leben von sechs Freunden wird parallel zum Ablauf eines Tages am Meeresstrand gesetzt; die sechs Freunde berichten abwechslungsweise über sich und die andern [wobei "berichten" natürlich das falsche Wort ist für diese Art von innerem Monolog]), und ich auf solche überdeutliche Konstruktion allergisch bin (Beispiel Eco), muss ich sagen, dass die Sprache hier alles wett gemacht hat. Hochmusikalischer Duktus - wir haben eigentlich ein grosses, reimloses Gedicht vor uns.

Ja, The Waves haben die Enttäuschung von To the Lighthouse wieder ausgebügelt.

Grüsse

Sandhofer

Hallo Sandhofer

das freut mich, dass Die Wellen dir sogut gefielen.

Virginia Woolf hat versucht sich von Roman zu Roman zu entwickeln und zu experimentieren. Sie hat an sich immer hohe Maßstäbe gesetzt. Wenn man ihr Gesamtwerk liest und betrachtet, dann rücken ihre vermeintlich schwächeren Romane in ein anderes Licht.

ähm - du merkst, dass ich das Wort 'schwach' in Bezug auf Virginia Woolf's Werke lieber vermeide  :breitgrins:

es wird wirklich Zeit, dass ich mal wieder etwas von V.W. lese.

Viele Grüsse
Maria
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Offline JMaria

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Re: Virginia Woolf 125. Geburtstag
« Antwort #43 am: 31. Dezember 2006, 11:13 »
Hallo zusammen,

Das neue Jahr beginnt mit dem 125. Geburtstag von Virginia Woolf. Am 25.01.1882 wurde sie geboren.

http://www.lfs.bsb-muenchen.de/gedenktage/detail.jsp?ID=20000012

Liebe Grüße
Maria
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Re: Virginia Woolf
« Antwort #44 am: 9. Januar 2007, 21:25 »
Hallo zusammen,

Herbert Debes bespricht auf der Seite Glanz und Elend die deutsche Erstveröffentlichung der Briefe von Viriginia Woolf und der 4. Band ihrer Tagebücher, die im Fischerverlag erschienen sind. Die schöne Umschlagsgestaltung ist wieder von Sarah Schumann.

http://www.glanzundelend.de/konstanteseiten/virginiabriefe.htm

derzeit lese ich "Jakobs Zimmer".

Viele Grüße
Maria
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