Hallo Zusammen
Na, das möchtet ihr gerne wissen, …
Gut, ich bin so frei und stelle hier meine Liste ein.
Begonnen hat alles mit dem „Zauberberg“, gelesen habe ich es das erste Mal 1994, und habe, wenn ich ehrlich bin viele Dialoge zwischen Hans und Settembrini, oder später zwischen Settembrini und Naphta nicht verstanden. Aber die Atmosphäre und die Personen haben mich wirklich vom Hocker gerissen, ich bin süchtig nach Davos. Dann habe ich den Film gesehen, gleich mehrmals, natürlich habe ich das Buch noch einmal verschlungen. Ach ja, vorher habe ich mich sehr ausführlich kundig gemacht, Jesuiten -Orden, „Es war einmal ein Zauberberg“ von G. Schwarzberg und eine Biographie gelesen, weiß den Titel nicht mehr.
Als ich mein Abi nachholte lasen wir im LK „Felix Krull“, die Sprache gefällt mir in jedem Werk, aber an diese Thematik „Der Zauberberg“ kommt kein Buch heran. Ich las „Thomas Mann, Deutscher und Weltbürger“, eine sehr gute Biographie.
Dann wollte ich mehr lesen, ich las also:
„Buddenbrooks“
„Der kleine Herr Friedemann“
„Tristan“
„Tonio Kröger“
„Der Tod in Venedig“
„Herr und Hund“
„Mario und der Zauberer“
„Lotte in Weimar“
und einiges vom Fischer Verlag zur Sonderausgabe
Tut mir leid, aber nichts kommt dem „Zauberberg“ nahe. Mit meiner Meinung, ich weiß, bin ich wohl alleine. Ich kenne einige Menschen, die die „Buddenbrooks“ als bestes Buch von ihm sehen. Für mich kaum nachvollziehbar, dass er explizit für dieses Buch den Nobelpreis erhielt.
Heidi
Ach ja, in die Tagebücher durfte ich ein wenig lesen (mein Deutschlehrer war so frei), die sind mir allerdings zu teuer, oder gibt es die mittlerweile auch schon preiswerter?