Autor Thema: Umberto Eco  (Gelesen 7698 mal)

Offline sandhofer

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Umberto Eco
« am: 15. Mai 2005, 19:49 »
Hallo zusammen!

In einem andern Posting hat Stoerte geschrieben:
Zitat
Ecco ist zeitlos gut, somit ein Klassiker.

Um den andern Thread nicht mit off-topics zu belasten, hier meine Frage: Was haltet Ihr von Umberto Eco?

Nicht um den Begriff "Klassiker" geht es mir hier (es ist imho viel zu früh, um beurteilen zu können, ob Eco diesen Status je erreichen wird ... ), sondern um die Qualität von Eco.

Ich habe es, glaube ich, schon ein paarmal hier gesagt, dass ich den Semiotiker Eco sehr schätze, den Romancier hingegen gar nicht. Es ist imho Professorenliteratur, mit (zugegeben: äusserst!) viel Sachwissen und theoretischem Wissen um die Konstruktion von Romanen verfasst; aber der aufmerksame Leser sieht überall die Löcher, die der Zirkel des Autors beim Konstruieren hinterlassen hat. Dieser letzte Schritt zur Genialität, die Spuren hinter sich verwischen zu können, geht Eco meines Erachtens ab.

Grüsse

Sandhofer
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Offline xenophanes

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Re: Umberto Eco
« Antwort #1 am: 15. Mai 2005, 20:51 »
Zitat von: sandhofer

Ich habe es, glaube ich, schon ein paarmal hier gesagt, dass ich den Semiotiker Eco sehr schätze, den Romancier hingegen gar nicht.


Völlige Zustimmung!

Von den Romanen habe ich nur den "Name der Rose" in guter Erinnerung, den habe ich aber noch zu Schulzeiten gelesen.

CK

Bartlebooth

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Umberto Eco
« Antwort #2 am: 15. Mai 2005, 22:34 »
Hallo Sandhofer,

ich habe Eco so mit 16 sehr gerne gelesen, "Der Name der Rose", "Das Foucaultsche Pendel", das fand ich doch alles eine zeitlang ziemlich faszinierend. Das sind einfach Schmoeker, wie ich sie von Zeit zu Zeit brauche, die ich aber tatsaechlich auch nicht fuer besonders grossartige Literatur halte, in erster Linie weil sie mir nicht widerstaendig genug sind. "Loecher" in der Konstruktion sind mir damals allerdings keine aufgefallen und ich weiss auch nicht genau, was du damit meinst (ich nehme an Logikfehler?), vielleicht magst du dich ja ein bisschen darueber ausbreiten und ein paar Beispiele geben?

Mit dem Theoretiker Eco bin ich bisher noch nicht in Beruehrung gekommen. Ich weiss nur, dass einige Leute auf seine Anleitung zum Schreiben einer Abschlussarbeit schwoeren. Ausserdem ging in den 90ern mal das Geruecht "Eco" sei eigentlich ein Akronym, der Baertige, dessen Gesicht wir kennen, nur einer von dreien, weil ein einziger so viel gar nicht schreiben koenne. Das nur so als Anekdote am Rande, ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass er so einen uebermaessig hohen Ausstoss hat.

Im Moment hat er noch eine Kolumne im "Espresso", die ich ab und zu einmal online lese, um mein Italienisch nicht voll und ganz zu verlernen.

Alles in allem glaube ich nicht, dass ihn in hundert Jahren noch sehr viele lesen werden.

Offline Evelyne Marti

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Re: Umberto Eco
« Antwort #3 am: 16. Mai 2005, 00:11 »
Zitat von: sandhofer

aber der aufmerksame Leser sieht überall die Löcher, die der Zirkel des Autors beim Konstruieren hinterlassen hat. Dieser letzte Schritt zur Genialität, die Spuren hinter sich verwischen zu können, geht Eco meines Erachtens ab.


Hallo zusammen

So ist es mir bei der Lektüre von Eco auch ergangen, alles hübsch geometrisch aufgebaut, bemüht, dem Leser jede Denkarbeit abzunehmen, nichts wirklich Poetisches.

Offline sandhofer

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Eco
« Antwort #4 am: 16. Mai 2005, 07:59 »
Hallo zusammen!
Hallo Bartlebooth und herzlich willkommen hier im Klassikerforum!  :blume:

Zitat von: Bartlebooth
"Loecher" in der Konstruktion sind mir damals allerdings keine aufgefallen und ich weiss auch nicht genau, was du damit meinst (ich nehme an Logikfehler?), vielleicht magst du dich ja ein bisschen darueber ausbreiten und ein paar Beispiele geben?

Nein, keine Logikfehler. Im Gegenteil: die Logik und die Konstruktion sind praktisch makellos. Wie mit Tusche reingezeichnete technische Pläne. Das kennen die Jungen wohl gar nicht mehr, weil es heute mit Computer erledigt wird: Früher wurden technische Zeichnungen noch von Hand, mit Zirkel und Lineal gemacht. Und wenn man so eine Zeichnung dann gegen das Licht hielt, sah man überall die Spuren der Hilfslinien und der Hilfskonstruktionen, die der Zeichner benötigte - die Löcher im Papier, wo der Zirkel überall eingesteckt worden war. Und das meine ich: Eco konstruiert zu sauber, zu perfekt. Aber er kann seine Hilfskonstruktionen nicht ganz löschen. (Warum ist die Klosterbibliothek in Der Name der Rose völlig sinnloserweise aus Holz?)

Zitat von: Bartlebooth
Im Moment hat er noch eine Kolumne im "Espresso"

Eine gute Tradition unter den italienischen Intellektuellen (auch Pasolini schrieb Zeitungskolumnen). Als Nicht-Italiener kann ich zuwenig abschätzen, welcher Stellenwert dieser Tätigkeit zuzuschreiben ist. Ich muss mich mal bei meinen italienischen Freunden erkundigen.

Grüsse

Sandhofer
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Offline xenophanes

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Re: Eco
« Antwort #5 am: 16. Mai 2005, 09:23 »
Zitat von: sandhofer
schrieb Zeitungskolumnen). Als Nicht-Italiener kann ich zuwenig abschätzen, welcher Stellenwert dieser Tätigkeit zuzuschreiben ist. Ich muss mich mal bei meinen italienischen Freunden erkundigen.


Wurden diese Kolumnen nicht auch publiziert? "Wie man mit einem Lachs verreist" etc.

CK

Offline Gitta

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Umberto Eco
« Antwort #6 am: 16. Mai 2005, 12:27 »
Hallo zusammen,
hallo Bartlebooth, und zugleich willkommen hier!

Zitat von: Bartlebooth
 ...das Geruecht "Eco" sei eigentlich ein Akronym, der Baertige, dessen Gesicht wir kennen, nur einer von dreien, weil ein einziger so viel gar nicht schreiben koenne.

Bei Wikipedia liest man: "Umberto Eco (der Name wurde seinem Großvater von Priestern gegeben, da dieser ein Findelkind war, Eco steht für ex coelis oblatus, der vom Himmel gefallene)."

Von Eco habe ich nur "Der Name der Rose" wirklich gelesen, regelrecht verschlungen und zwar an einem Stück, was mir außer Kindheitstagen zunehmend schwerer fällt. Das lag aber wohl mehr an dem historischen Thema, das mich grundsätzlich interessiert. Zusätzlich das kriminalistische Element. Der Film tat dann ein übriges.
"Baudolino" habe ich aufgrund einer euphorischen Rezension angelesen, fand's dann langweilig, konnte mit dem Roman als Geschenk dann wenigstens Jemandem eine wirklich Freude bereiten.  :breitgrins:

@ Sandhofer: Ja, ich finde den Romanaufbau auch sehr logisch konstruiert. Was meinst Du mit der Klosterbibliothek, die "völlig sinnloserweise aus Holz" konstruiert ist?

@ Evelyne: "dem Leser jede Denkarbeit abzunehmen,...": Das stimmt für mich nur insofern, als ich zwar durch das Buch nicht direkt zum Denken, wohl aber zum Nachdenken angeregt wurde. Bin aber nicht sicher, ob es sich da um zwei verschiedene Dinge handelt. Außerdem hängt das bei mir wieder mit historischen Gegebenheiten im Roman zusammen.

Grüße,
Gitta
the show must go on. Queen

Offline Alfa_Romea

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Umberto Eco
« Antwort #7 am: 16. Mai 2005, 13:27 »
Hallo!

Ich bin derzeit gerade dabei, "Das Foucaultsche Pendel" zu lesen, vor ein paar Wochen las ich (wieder einmal) "Der Name der Rose". Und dabei geht es mir jedesmal gleich: Ich bin begeistert und liebe diese Bücher. Es sind die Momente, in denen ich mir sage, dass Eco für mich einer der grössten Schriftsteller überhaupt ist.

Und dann gibt es die Kehrseite der Medaille: "Baudolino" (als Hörbuch) und "Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana" vermochten mich nicht derart zu überzeugen. Bei "Baudolino" wurde meiner Meinung nach ein bisschen zu dick aufgetragen mit Lügengeschichten, man kam sich teilweise ein wenig wie in "Herr der Ringe" vor und das schien mir ein wenig unpassend. In "Baudolino" wurde meines Erachtens eine gute Geschichte verschenkt.
Bei "Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana" war das Problem wohl, dass ich zu jung für dieses Buch bin. Wenn Eco in seinen Jugenderinnerungen stöbert, kann ich nicht mittun, da ich etwa 40 Jahre jünger bin als er...  :zwinker: Ausserdem hatte ich dort ein paar Déjà-vus, als er auf die italienischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg zu sprechen kam: Die Storys kommen in praktisch identischer Form auch in "Das Foucaultsche Pendel" vor. Und es ist doch eher störend, wenn ein Autor sich derart penetrant wiederholt. Aber gut, das "Pendel" war vor "Loana" da und im Nachhinein kann er die "unnötigen" Passagen im "Pendel" ja schlecht rausstreichen. Und in "Loana" kann er sie noch schlechter weglassen, da es ja um Jugenderinnerungen geht.

Fazit: Ich schätze Umberto Eco sehr und er ist definitiv einer meiner Lieblingsschriftsteller, allerdings nicht was alle seine Werke angeht. Es gibt für mich den "guten" und den "mittelmässigen" Eco, wenn man so will  :smile:

Gruss

Alfa Romea

Offline Stoerte

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Umberto Eco
« Antwort #8 am: 16. Mai 2005, 13:46 »
Gute Argumentation. Ehrlich gesagt hab ich Eco erst vor nicht allzu langer Zeit für mich entdeckt, und bis jetzt nur "Name der Rose" gelesen, was  vorher für mich das Buch zum Film war. Bis mich Uralt-Glossen Ecos vom Wühltisch eines Antiquars anlachten, in diesen zieht Eco u.a. Parallelen zwischen der 68-er Bewegung und Scholastikern, womit er dem Leser dann beide Gruppen und ihre Eigentümlichkeiten wechselseitig näher bringt. (Hat nur eben nichts mit seinen Romanen zu tun.)

Offline Giesbert Damaschke

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Re: Umberto Eco
« Antwort #9 am: 16. Mai 2005, 14:09 »
Zitat von: sandhofer
Um den andern Thread nicht mit off-topics zu belasten, hier meine Frage: Was haltet Ihr von Umberto Eco?


Lassen wir den Semiotiker als off-topic mal außen vor : Nicht viel.

Als "Der Name der Rose" rauskam, war ich mitten im Studium und hab den Roman verschlungen. Den fand ich toll, spannend erzählt, pfiffig konstruiert. Später hab ich dann das "Foucaultsche Pendel" mit großen Erwartungen begonnen und nach 100 oder 200 Seiten genervt und gelangweilt bei Seite gelegt. Eco kann nicht (be)schreiben. Das Intellektuellen-Geschwätz der Uni-Zirkel hat er gut getroffen, da kennt er sich offensichtlich aus, aber alles andere kam 1:1 aus dem Zettelkasten, geist- und verständnislos zusammengeklebte Zitate, eine ermüdend uninspirierte Sache.

Später sah ich mal ein Interview mit ihm - das war wohl anlässlich der "Insel" -, da verglich er, völlig ironiefrei und mit vollster Selbstüberschätzung, die "Rose" mit dem "Ulysses" und das "Pendel" mit dem "Wake". Noch später habe ich noch mehr Interviews mit ihm gesehen und gelesen und er wurde mir von mal zu mal unerträglicher. Ein enorm belesener, schlauer, unglaublich eitler, sich selbst heftigst überschätzender Sprüchesack.

Ich hab vor einiger Zeit noch mal den "Namen der Rose" lesen wollen, aber nach ein paar Seiten aufgehört. Kennt man den Plot, ist die Luft & Leselust raus.
Giesbert Damaschke, München |  http://www.damaschke.de/

Offline Evelyne Marti

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Umberto Eco
« Antwort #10 am: 16. Mai 2005, 14:28 »
Hallo zusammen

Ich hab Ecos Name der Rose in einer Leserunde durchgenommen, ist einfach nicht meine Wellenlänge, bin froh, dass ich hier deshalb nicht gevierteilt werde.    :breitgrins:

Bartlebooth

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Umberto Eco
« Antwort #11 am: 16. Mai 2005, 15:00 »
Hallo zusammen,
Hallo Sandhofer und Gitta,

danke fuer die Blumen und die freundliche Begruessung!

@Sandhofer, *lach* so jung, dass ich nicht wuesste, dass Plaene mal nicht am Computer gezeichnet wurden, bin ich dann doch nicht, aber offenbar jung genug, um mit dem Begriff "Loecher" in diesem Zshg. auf Anhieb nichts anfangen zu koennen. Also, danke fuer die Erklaerung, jetzt verstehe ich besser, was du meinst.

@xenophanes, ja, ich glaube, das wurden sie. Ich habe auch bemerkt, dass Eco diese Kolumne wohl schon eine ganze Weile hat, um genau zu sein seit den spaeten 60ern...

@Gitta, das von dir gegebene Akronym ist ja sehr schoen! Wer weiss, vielleicht hat sich ja von dieser Geschichte aus der Mythos entwickelt, der mir dann zu Ohren gekommen ist.

Herzlich, B.

Offline Bluebell

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Re: Eco
« Antwort #12 am: 16. Mai 2005, 20:35 »
Servus allerseits!

Zitat von: sandhofer
 Wie mit Tusche reingezeichnete technische Pläne. Das kennen die Jungen wohl gar nicht mehr, weil es heute mit Computer erledigt wird:

EINSPRUCH!  :breitgrins:
Das gibt's doch nicht ... da verlasse kurz meinen Schreibtisch, an dem ich mich die letzten dreieinhalb Stunden mit einem Rohrplan herumgeärgert habe - und was muss ich hier lesen? Wir Jungen würden sowas gar nicht mehr kennen? Schön wär's, ich muss mich leider sogar noch mit diesem antiquarischen Zeug herumärgern.  :rollen:

Aber um noch was On-topic beizutragen: Der Name der Rose gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Möglicherweise fehlt mir einfach noch die Leseerfahrung oder auch das sprach-/literaturwissenschaftliche Know-how, weshalb mir die von Sandhofer genannten "Löcher" und "Hilfskonstruktionen" nicht aufgefallen sind. Ich habe auch vor, das Buch speziell mit Hinblick darauf noch einmal zu lesen - aber selbst wenn mir diese Dinge dann auch ins Auge stechen, muss das nicht heißen, dass mir das Gesamtwerk deswegen nicht mehr so gut gefällt. Mit Büchern geht es mir ähnlich wie mit Liedern: um zu meinen Favoriten zu werden, müssen sie irgendetwas in mir auslösen, eine Saite zum Klingen bringen - und dazu ist es nicht zwingend notwendig, dass sie besonders genial oder "perfekt" sind.

Kurz zusammengefasst (jetzt speziell auf den Namen der Rose bezogen): dass das Buch rein objektiv betrachtet Mängel hat, bin ich bereit zu glauben, aber ganz subjektiv liebe ich es trotzdem.  :sonne:

Den Baudolino habe ich ebenfalls gelesen (hat mir gefallen, aber mich nicht so vom Hocker gerissen), das Pendel befindet sich noch auf meinem SUB.

Liebe Grüße,
Bluebell
"Date a girl who reads. Date a girl who spends her money on books instead of clothes. She has problems with closet space because she has too many books. Date a girl who has a list of books she wants to read, who has had a library card since she was twelve."

Offline Evelyne Marti

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Re: Eco
« Antwort #13 am: 17. Mai 2005, 05:16 »
Zitat von: Bluebell
das Pendel befindet sich noch auf meinem SUB.


Hallo zusammen

Bluebell, das Pendel liegt bei mir auch schon lesebereit, an einer Leserunde interessiert?

Offline nimue

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Re: Eco
« Antwort #14 am: 17. Mai 2005, 07:32 »
Hallo,

ich kenne bisher nur "Baudolino" - das Buch hätte ich wohl ohne Leserunde auch nicht fertig gelesen, aber hinterher war ich dann doch froh, dass ich durchgehalten habe. Schon irgendwie interessant, aber nicht SO gut, dass ich von Eco total begeistert wäre.

Zitat von: Evelyne Marti
Das Pendel liegt bei mir auch schon lesebereit, an einer Leserunde interessiert?


Das wird momentan auch im Großen Bücherforum in einer Leserunde gelesen. Vielleicht magst Du Dich dort ja noch anschließen. Die Leute dort sind jetzt auch noch nicht so extrem weit.

Liebe Grüße
nimue