Wenn ich es mir genau überlege, habe ich doch mehr amerikanische Autoren gelesen, als mir bewusst ist. Am liebsten sind mir dabei nach wie vor
* Fitzgerald (insbes. Der große Gatsby, aber auch seine Erzählungen sind wirklich klasse)
* Bradbury
* Lovecraft (doch lieber als Poe, wobei der Vergleich nicht wirklich angemessen ist)
* Irving natürlich
* Henry James (als Exil-Amerikaner^^) darf nicht fehlen
* Carson McCullers, wurde hier, glaube ich, noch nicht genannt. Tolle Frau!
Von Richard Yates habe ich auch einiges gelesen, finde aber, dass Zeiten des Aufruhrs schon sein bestes Werk war, wohingegen andere von ihm deutlich abfallen. Zu Updike kann ich nicht viel sagen, kenne einige Erzählungen von ihm, die in mir aber keinen Sturm der Begeisterung ausgelöst haben.
Herzlichst,
Shirley