Autor Thema: Aug. 07 - Aug. 09: Amerikanische Frauen (Chopin, Jewett, Cather und Wharton)  (Gelesen 31222 mal)

Offline JMaria

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Re: Sarah Orne Jewett: Das Land der spitzen Tannen
« Antwort #45 am: 15. Dezember 2007, 17:03 »
Hallo zusammen,

ich bin leider noch nicht so weit. Besonders gut hat mir die Fahrt zum Familientreffen gefallen. Sie kamen an einer Esche vorbei und hielten:

Manchmal findet man einen guten, kräftigen Baum, der direkt aus dem Felsen zu wachsen scheint, aus einer Spalte, in der sich die Wurzeln festhalten .. und ganz zu alleroberst auf einem kahlen, steinigen Hügel, wo man keinen Schubkarren voll guter Erde entdecken kann, und doch behält so ein Baum sienen grünen Wipfel, selbst im trockensten Sommer. Drückt man sein Ohr auf die Erde, dann hört man's wie einen kleinen Quell. Solche Bäume haben eben ihren lebendigen Quell - und es gibt Menschen, die ihnen gleichen.

was mir auffiel ist, dass die Frauen in dem Roman die führende Rolle spielen. Auch auf dem Familientreffen, begegnen uns nur Frauen. Zwar wird ab und zu eine Geschichte von einem Mann dazwischen geschoben (Am Ufer - Mr. Elijah Tilley), doch in Elijah Tilleys Leben spielt seine verstorbene Frau immer noch eine große Rolle.

Nur der Kapitän steht irgendwie ganz alleine da. Doch er sitzt deswegen auch am Fenster, schaut hinaus und bekommt nicht mehr viel vom Leben mit. Doch wird auch hier nichts bewertet, wenn es heißt:

Es lag ein geduldiger Ausdruck im Gesicht des alten Mannes, als ob die Welt ein großer Irrtum sei und er niemanden hätte, mit dem er in seiner Sprache sprechen oder den er als Gefährten finden könnte.


Ich komme zum Kapitel "Eine Schäferin".

Viele Grüße
Maria
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Offline JMaria

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Re: Sarah Orne Jewett: Das Land der spitzen Tannen
« Antwort #46 am: 16. Dezember 2007, 12:35 »
Hallo zusammen,

Das Familientreffen war schon am Rande der Sentimentalität - kein böses Wort, ein winziges bißchen Klatsch und alles so fein und gut. Ein Gedanke hat mir jedoch gut gefallen:

Es war nicht das erstemal, daß ich staunen mußte über die Vergeudung menschlicher Talente ... . Die in der menschlichen Gesellschaft schlummernden Reserven erscheinen dem Nachdenklichen überwältigend groß. Mehr als ein Gesicht unter den Bowdens bewies mir, daß nur Gelegenheit und Ansporn fehlten - ein zu enges Netz äußerer Umstände umschloß einen feinen, befähigten Charakter und hielt ihn gefangen.

Wenn Jewett überhaupt eine Aussage in ihrem Buch treffen wollte, dann könnte es diese sein. Oder ist das zu modern gedacht ?


Ich glaube nicht, dass es zu modern gedacht war. Die Autorin gibt zwar keine Wertung ab, weist aber doch auf so manchen Nachteil hin. z.B. Mrs. Todd verlor sehr früh ihren Mann auf See, bestimmt teilte sie sich dieses Schicksal mit so manchen Frauen an der Küste. Im Hinterland gab es andere Zwänge, doch Mrs Todd und ihre Mutter finden das leben an der Küste besser als dort wo das Familientreffen stattfindet.

Traditionen sind auf den ländlichen Gebieten vielleicht zwingender gewesen als dass manche Menschen die Möglichkeit besaßen ihren Talenten oder Wünschen nachzugehen. Dennoch habe ich den Eindruck, dass es hingenommen wird.

z.B. Esther und William.
Wer hätte das gedacht. Eine fast vierzigjährige Werbung! Als die Mutter starb, konnte Esther von dort weg.
Obwohl ich nicht verstehe, warum Esther mit ihrer Mutter nicht auf der Insel hätte leben können.

In der Zwischenzeit bin ich durch mit den "spitzen Tannen" und fand es wunderschön. Ich mag die Wärme, die aus dem Buch sprudelt und die Menschen, die dort beschrieben wurden.

Manchmal kamen mir die Episoden wie "Gesänge" vor, besonders wenn das Licht und der Morgen eine besondere Rolle spielte.

Viele Grüße
Maria
 
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Offline Steffi

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Re: Sarah Orne Jewett: Das Land der spitzen Tannen
« Antwort #47 am: 18. Dezember 2007, 09:53 »
Hallo !

JMaria schrieb:
Zitat
Manchmal kamen mir die Episoden wie "Gesänge" vor, besonders wenn das Licht und der Morgen eine besondere Rolle spielte.

Da hast du recht, auch die Grundstimmung erinnert mich an die Feierlichkeit und Erhabenheit einer Ode. Schiller meint zur Erhabenheit:  Beim Erhabenen „stimmen Vernunft und Sinnlichkeit nicht zusammen, und eben in diesem Widerspruch zwischen beiden liegt der Zauber, womit es unser Gemüth ergreift“ Quelle:wikipedia

Ich finde, das passt auf "Das Land der spitzen Tannen" ganz gut.

Ich habe das Buch gestern fertig gelesen. Der ruhige Erzählstil, aber auch die sehr intime Sichtweise haben mir gut gefallen. Im Vergleich dazu war Kate Chopins "Das Erwachen" viel sinnlicher und kraftvoller. Ob das auch am Gegensatz der Landschaft liegt ?

Gruß von Steffi
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Offline Wolf

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Re: Sarah Orne Jewett: Das Land der spitzen Tannen
« Antwort #48 am: 18. Dezember 2007, 11:55 »
Hallo Maria und Steffi,

ich bin ebenfalls mit dem Buch fertig.

Zitat von: JMaria
Manchmal kamen mir die Episoden wie "Gesänge" vor,

Zitat von: Steffi
Da hast du recht, auch die Grundstimmung erinnert mich an die Feierlichkeit und Erhabenheit einer Ode.

Kindlers Literaturlexikon spricht von einer "pastoralen Grundstimmung", aber auch davon, daß die Schilderung "knapp, unromantisch und dennoch atmosphärisch dicht" sei. Auch im Nachwort der Übersetzung ist von der "Knappheit des Stils" die Rede und auch davon, daß sich die Autorin bewußt war, daß "das Gefühl niemals zur Sentimentalität absinken" darf, wie sie einmal in einem ihrer Briefe geschrieben hat.

Bemerkenswert fand ich, wie gut die Erzählerin mit den verschiedenen Personen in Kontakt gekommen ist. Auch verschlossene Personen, die auf den ersten Blick nicht als sehr umgänglich erschienen, sind im Gespräch mit ihr aufgetaut, so daß man als Leser einen Einblick in ihr Inneres bekam.

Schöne Grüße,
Wolf

Offline JMaria

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Re: Sarah Orne Jewett: Das Land der spitzen Tannen
« Antwort #49 am: 18. Dezember 2007, 12:33 »
Hallo Steffi, hallo Wolf,


Da hast du recht, auch die Grundstimmung erinnert mich an die Feierlichkeit und Erhabenheit einer Ode. Schiller meint zur Erhabenheit:  Beim Erhabenen „stimmen Vernunft und Sinnlichkeit nicht zusammen, und eben in diesem Widerspruch zwischen beiden liegt der Zauber, womit es unser Gemüth ergreift“ Quelle:wikipedia

Ich finde, das passt auf "Das Land der spitzen Tannen" ganz gut.

Zitat von: Wolf
Kindlers Literaturlexikon spricht von einer "pastoralen Grundstimmung", aber auch davon, daß die Schilderung "knapp, unromantisch und dennoch atmosphärisch dicht" sei. Auch im Nachwort der Übersetzung ist von der "Knappheit des Stils" die Rede und auch davon, daß sich die Autorin bewußt war, daß "das Gefühl niemals zur Sentimentalität absinken" darf, wie sie einmal in einem ihrer Briefe geschrieben hat.

"pastorale Grundstimmung" // "Erhabenheit einer Ode"

wunderbare Beschreibungen. Danke euch.

Zitat von: Steffi
Ich habe das Buch gestern fertig gelesen. Der ruhige Erzählstil, aber auch die sehr intime Sichtweise haben mir gut gefallen. Im Vergleich dazu war Kate Chopins "Das Erwachen" viel sinnlicher und kraftvoller. Ob das auch am Gegensatz der Landschaft liegt ?

ich fand auch, dass Kate Chopin sinnlicher schreibt, liegt vielleicht tatsächlich an der Lokalität; Louisiana. Doch auch in der Beschreibung der Menschen sehe ich einen Unterschied. Chopin schreibt geheimnisvoller; Jewett irdischer.

Persönlich lag mir jetzt Jewett mehr.

Ich habe mit "Der weiße Reiher" - und andere Erzählungen aus dem Land der spitzen Tannen gleich angeschlossen. In dem Band steht der Mensch und das Individuelle in ihm im Vordergrund. Natur kommt so gut wie garnicht vor. Fand ich zum Vergleichen ganz interessant. Die Menschen sind kraftvoller beschrieben, aber doch auch typisch Sarah Orne Jewett.

Viele Grüße
Maria
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Offline sandhofer

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Re: amerikanische Frauen - Chopin, Jewett, Cather und Wharton
« Antwort #50 am: 23. August 2008, 10:01 »
Hallo zusammen!

Ich habe den Überblick nicht - deshalb die Frage: Seid Ihr hiermit durch?

Grüsse

sandhofer
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline Steffi

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Re: amerikanische Frauen - Chopin, Jewett, Cather und Wharton
« Antwort #51 am: 23. August 2008, 16:14 »
Hallo sandhofer !

Cather und Wahrton fehlen noch - ich hoffe, dass das in nächster Zeit auch mal klappt ! Trotzdem danke fürs nachfragen  :winken:

Gruß von Steffi
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Offline Steffi

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Re: amerikanische Frauen - Chopin, Jewett, Cather und Wharton
« Antwort #52 am: 17. Februar 2009, 09:38 »
Hallo !

Ich wollte mal nachfragen, wie es steht mit einer gemeinsamen Leserunde von Willa Cather "O Pioneers ! (dt: Neue Erde, Unter den Hügeln die kommende Zeit)" ? Wer hat Interesse, das in nächster Zeit zu lesen ? Wir sind ja noch nicht ganz durch mit unserem kleinen Projekt.

Gruß von Steffi
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Offline Wolf

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Re: amerikanische Frauen - Chopin, Jewett, Cather und Wharton
« Antwort #53 am: 17. Februar 2009, 11:24 »
Hallo Steffi,

ich werde auf jeden Fall mitlesen. Das Buch Unter den Hügeln die kommende Zeit habe ich mir schon vor einiger Zeit antiquarisch gekauft, deshalb liegt es schon in meinem SUB, von dieser Seite gibt es also auch keine Hindernisse für ein baldigen Beginn der Leserunde. :-)

Schöne Grüße,
Wolf

Offline JMaria

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Re: amerikanische Frauen - Chopin, Jewett, Cather und Wharton
« Antwort #54 am: 18. Februar 2009, 12:01 »
Zitat
Unter den Hügeln die kommende Zeit 

Hallo Steffi,
ich bin auch dabei. Ich freu mich.  :winken:

(Vielleicht ab 01.03.09? Bis dahin bin ich mit Proust fertig.)

Schöne Grüße
Maria
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Offline Steffi

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Re: amerikanische Frauen - Chopin, Jewett, Cather und Wharton
« Antwort #55 am: 19. Februar 2009, 11:09 »
Hallo Wolf,
hallo JMaria !

Das freut  mich, dass ihr beide wieder dabei seid ! Und ab 01.03. passt mir auch sehr gut - ich bin zwar Anfang April zwei Wochen unterwegs, aber ich denke, bis dahin werden wir wohl schon fertig sein, das Buch ist ja nicht so dick. Wolf, wie passt dir der Termin ?

Gruß von Steffi
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Offline Wolf

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Re: amerikanische Frauen - Chopin, Jewett, Cather und Wharton
« Antwort #56 am: 19. Februar 2009, 11:40 »
Hallo Steffi und Maria,

der 1.3. paßt mir ebenfalls sehr gut. :winken:

Schöne Grüße,
Wolf

Offline Steffi

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März 2009 - Willa Cather: O Pioneers !
« Antwort #57 am: 3. März 2009, 18:49 »
Hallo JMaria,
hallo Wolf !

Ich eröffne jetzt mal  :breitgrins: Ich habe heute angefangen, eine Übersetzung von Wolf und Ursula Hermann, bearbeitet von Angelika Hermann.

Im Original heißt der Titel ja O Pioneers ! nach dem Gedicht von Walt Whitman. Pioneers! O Pioneers! Das ist wieder mal eine seltsame Übersetzung des Titels, übrigens die dritte nach "Neue Erde" und "Zwei Frauen".

Gleich zu Beginn gibt es noch ein Gedenken an Sara Orne Jewett  :zwinker:

Der Einstieg ist gleich ziemlich fesselnd, finde ich. Raue Prairie, unwirtlich und außerdem noch kalter Winter. Ob das Kätzchen auch schon ein Hinweis auf kommende Ereignisse ist ?  Die Gegend habe ich mir mal bei google angeschaut, sieht tatsächlich nicht gerade einladend aus.

Gruß von Steffi
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Offline Steffi

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März 2009 - Willa Cather: O Pioneers !
« Antwort #58 am: 3. März 2009, 18:52 »
Willa-Cather-Archiv mit z.B. Fotografien (englisch)

Willa Cather bei wikipedia
Gruß von Steffi

Offline JMaria

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Re: Willa Cather - Unter den Hügeln die kommende Zeit
« Antwort #59 am: 4. März 2009, 10:57 »
Hallo Steffi und Wolf,

ich lese dieselbe Übersetzung wie du, Steffi, mit einem Nachwort von Sabine Lietzmann. Lietzmann bemerkt, dass die eigentliche "Heldin" im Buch das Land selbst ist und ich finde, das merkt man auch im 1. Teil "Das wilde Land".

Auch die Denkweise Alexandras ist so urwüchsig und unerschrocken konsequent, wenn sie zu Carl sagt: "Was soll nur aus uns werden, Carl, wenn Vater wirklich sterben muß? Ich darf gar nicht daran denken. Ich wünschte, wir könnten alle mit ihm gehen und das Gras wieder über alles wachsen lassen."

nicht "Gras" sondern "das Gras". Diese Grasebenen von Nebraska müssen sehr schnellwachsend gewesen sein.

Auch im Gedicht "Pioniere!" ist die Natur weiblich, wenn ich das recht interpretiere:

Hebt sie hoch die mächtige Mutter,
Schwenkt im Wind die zarte Herrin, Sternenherrin (beugt die Häupter),
Hoch die kriegerische Herrin! ernst, unbeugsam und gewappnet,
Pioniere! Pioniere!


Steffi, es sieht wirklich nicht sehr einladend aus, da hast du recht:

so sieht es dort auf der Hochebene aus,
Great Plains von Nebraska

Die Great Plains, die sich östlich der Rocky Mountains entlang zieht, ist auch heute noch lt. Wikipedia mit knapp einer Million Menschen, die am dünnsten besiedelte Landschaftsregion der Welt, Tendenz sinkend.

http://de.wikipedia.org/wiki/Great_Plains

In meiner Ausgabe "Grashalme" von Walt Whitman ist auch das Gedicht "Pioniere" enthalten. Bei "Zeno.org" gibt es eine deutsche Übersetzung:

http://www.zeno.org/Literatur/M/Whitman,+Walt/Lyrik/Grashalme+(Auswahl)/Pioniere!

Auszug:
Heil! Ihr Jungen aus dem Westen!
Ungeduldig, voller Tatkraft, voller Männerstolz und treu,
Schon seh ich euch vorne in den ersten Gliedern schreiten,
Pioniere! Pioniere!



bei uns herrscht Alexandra, voller Frauenstolz und treu (dem Land) und voller Tatkraft. :-)

Zitat von: Steffi
Ob das Kätzchen auch schon ein Hinweis auf kommende Ereignisse ist ?

bestimmt !
Außerdem konnten wir bereits einen Blick auf Marie Shabata werfen, zwar noch ein Kind, aber sehr stilvoll in ihrem Kate-Greenaway-Kleidchen.

ich habe den 1. Teil "Das wilde Land" beendet.

Edit:

Zitat von: Steffi
Im Original heißt der Titel ja O Pioneers ! nach dem Gedicht von Walt Whitman. Pioneers! O Pioneers! Das ist wieder mal eine seltsame Übersetzung des Titels, übrigens die dritte nach "Neue Erde" und "Zwei Frauen"

wirklich seltsam. Der jetzige Titel ist so lyrisch, dass ich dachte, es ist ein Auszug aus einem Gedicht. Doch meine Suche blieb ergebnislos.

Viele Grüße
Maria



« Letzte Änderung: 4. März 2009, 11:33 von JMaria »
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