Autor Thema: Buchhandel  (Gelesen 4074 mal)

Offline JMaria

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Re: Buchhandel
« Antwort #30 am: 20. August 2010, 10:05 »
  Mir
ist es oft passiert, das ich die Stadt gefahren bin um eine Hose zu kaufen, und nach Hause bin ich mit zwei Büchern gekommen.
Vermutlich ist das hier einigen so ergangen.

Gruß, Lauterbach


stimmt. Wenn ich mal neue Schuhen brauche, dann darf ja nur kein Buchladen auf dem Weg liegen. Und das, obwohl es heißt, Frauen
kaufen so gerne Schuhe ;-)

Grüße von
Maria
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Offline Anita

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Re: Buchhandel
« Antwort #31 am: 20. August 2010, 10:10 »
Wenn ich die letzten Postings lese, frage ich mich, ob ich der einzige bin, der überwiegend oder - in meinem Fall - ausschließlich antiquarisch bestelle.

Ich würde bei mir sagen, dass ich bestimmt zu 50% gebrauchte Bücher kaufe, wenn nicht gar mehr. Oft für nur 1 Cent plus die jeweiligen Portokosten. Allerdings bestelle ich nur noch bei Amazon und ZVAB gebrauchte Bücher, bei ebay, booklooker usf. habe ich schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht, z. B. ein Buch, welches wohl schon in schwarzen Tee gelegen hat  :breitgrins:, ein anderes kam gar nicht  :grmpf: Wenn man über Amazon gebraucht bestellt, dann bekommt man auch als Käufer die Chance die Bestellung zu stornieren, und erhält sein Geld zurück  :zwinker:

LG
Anita
Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Nietzsche in "Also sprach Zarathustra"

Offline Jaqui

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Re: Buchhandel
« Antwort #32 am: 20. August 2010, 11:48 »
  Mir ist es oft passiert, das ich die Stadt gefahren bin um eine Hose zu kaufen, und nach Hause bin ich mit zwei Büchern gekommen.
Vermutlich ist das hier einigen so ergangen.


stimmt. Wenn ich mal neue Schuhen brauche, dann darf ja nur kein Buchladen auf dem Weg liegen. Und das, obwohl es heißt, Frauen
kaufen so gerne Schuhe ;-)

Ich denke das mit den Schuhen und Frauen ist ein Vorurteil, ich kaufe lieber stundenlang Bücher als ein paar Schuhe  :breitgrins:

Zum Thema Buchhandel: Seit ich nicht mehr direkt in Wien wohne komme ich nur mehr selten in Buchhandlungen. Und wenn ich mal in einem bin, verlasse ich es sicher nicht mehr ohne Buch. Ich gehe übrigens sehr gerne zum Thalia, auch wenn ich Klassiker suche.
Aber im Grunde bestelle ich nur mehr bei amazon. Erstens geht es schnell und zweitens hatte ich noch nie Probleme mit der Bestellung.

Katrin

Offline Poppea

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Re: Buchhandel
« Antwort #33 am: 20. August 2010, 17:04 »
Wenn ich die letzten Postings lese, frage ich mich, ob ich der einzige bin, der überwiegend oder - in meinem Fall - ausschließlich antiquarisch bestelle.

Ich würde bei mir sagen, dass ich bestimmt zu 50% gebrauchte Bücher kaufe, wenn nicht gar mehr. Oft für nur 1 Cent plus die jeweiligen Portokosten. Allerdings bestelle ich nur noch bei Amazon und ZVAB gebrauchte Bücher, bei ebay, booklooker usf. habe ich schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht, z. B. ein Buch, welches wohl schon in schwarzen Tee gelegen hat  :breitgrins:, ein anderes kam gar nicht  :grmpf: Wenn man über Amazon gebraucht bestellt, dann bekommt man auch als Käufer die Chance die Bestellung zu stornieren, und erhält sein Geld zurück  :zwinker:

LG
Anita

Also ich bestelle auch überwiegend antiquarisch und genau wie Anita über Amazon Marketplace oder die ZVAB. Ich bevorzuge grundsätzlich die Zusammenarbeit mit Profis, Amateure überschätzen gern, was sie zu bieten haben.

LG Poppea

Offline Dostoevskij

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Re: Buchhandel
« Antwort #34 am: 23. August 2010, 16:29 »
Moin, Moin!

Ich bin sprachlos und verärgert. Kürzlich kaufte ich via Booklooker John Barlows Roman <a href="http://www.amazon.de/Berauscht-Wahnsinn-Erfindung- beliebtesten-Softdrinks/dp/3036951733/">Berauscht[/url], 2007 bei Kein & Aber erschienen, und bezahlte EUR 3,10 inklusive Versandkosten. Zuerst wunderte ich mich, daß das Buch so dünn ist, dachte mir nix dabei. Und als ich eben bei Seite 64 angekommen war, sah ich vorne im Titelblatt "Unlektorierte und unkorrigierte LESEPROBE". Auch das Cover enthält einen Aufkleber "Kein & Aber Appetizer", der auf dem Bild, welches die Verkäuferin zum Buch präsentierte, NICHT zu sehen war. Nirgendwo stand der Hinweis, daß es sich lediglich um die 64- seitige LESEPROBE eines 544-seitigen Romans handelt. Eine skandalöse Mogelpackung und eine bittere Erfahrung. Überhaupt. Ein anderes Buch, welche ich vor 3 Wochen bezahlte, ist bislang nicht eingetroffen. Letztens auch ein Buch bestellt, bei welchem sich der Anbieter überhaupt nicht meldete. Anscheinend sind die Tage vorbei, in denen man bedenkenlos übers Internet private Geschäfte machen konnte. In vielen Jahren des Buchkaufens, in denen ich fast gänzlich zufrieden sein durfte, häufen sich nun die Fehlkäufe.

Jetzt werden sich die Buchhandelskäufer natürlich ins Fäustchen lachen und hämisch behaupten können, ich habe es ja nicht anders gewollt und verdient.
« Letzte Änderung: 23. August 2010, 16:31 von Dostoevskij »
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Offline Jaqui

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Re: Buchhandel
« Antwort #35 am: 23. August 2010, 16:40 »
@Dostoevskij: Das ist aber eine Frechheit. Hast du denn wenigstens das Recht das Buch zurück zu schicken und dein Geld zurück zu verlangen. Ich weiß 3,10 Euro sind nicht die Welt, aber ich denke hier geht es ums Prinzip.

Es scheint leider wirklich so zu sein, dass man privat im Internet nicht mehr bedenkenlos kaufen kann, ich habe in letzter Zeit vermehrt Klagen über die Verlässlichkeit und den Versand gehört.

Katrin

PS: ich sage nicht dass jemand selber schuld ist wenn er privat kauft, aber ich habe schon so viel Negatives davon gehört, dass ich lieber die Finger davon lasse.

Offline Poppea

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Re: Buchhandel
« Antwort #36 am: 23. August 2010, 16:47 »
Die 3€ würde ich unter Lebenserfahrung verbuchen und in Zukunft eben über Marketplace bei Amazon bestellen. Da kann man zurückschicken, maulen und eine Versicherung in Anspruch nehmen, wenn der Verkäufer uneinsichtig ist. Diesen Lernprozeß habe ich auch durch und mache es seit langem eben so.

Und selbst da bevorzuge ich die Großverkäufer und nehme lieber von denen eine Remittende, als bei einem privaten Anbieter zu bestellen. Leider neigen diese dazu vollkommen andere Ausgaben ungekennzeichnet einzustellen, nur weil zufällig der Titel übereinstimmt. So habe ich einmal von einem Privatverkäufer statt einer bestellten Ausgabe von Rot und Schwarz in der Edl-Übersetzung eine Buchklubausgabe aus den Fünfzigern zugeschickt bekommen. Auf das gerenne kann ich nämlich auch verzichten. Erst hol ich das Buch bei der Post ab, dann schick ich es zurück, suche wieder, renne zur Post.... vergiß es. Dafür gibt es Profis.

Ärger Dich nicht. Lern was draus.

Offline Dostoevskij

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Re: Buchhandel
« Antwort #37 am: 23. August 2010, 17:11 »
Moin, Moin!

Die 3€ würde ich unter Lebenserfahrung verbuchen und in Zukunft eben über Marketplace bei Amazon bestellen. Da kann man zurückschicken, maulen und eine Versicherung in Anspruch nehmen, wenn der Verkäufer uneinsichtig ist. Diesen Lernprozeß habe ich auch durch und mache es seit langem eben so.

Die doch im Vergleich mit meist 1,10 bei Booklooker exorbitanten Versandkosten von 3.- bei Amazon schrecken mich weiterhin ab; da kann man ab und zu dann einen Fehlkauf anderswo miteinkalkulieren und gewinnt immer noch. Ich kaufe bei Amazon MP zwar auch, aber nur wenn die Alternative bei Booklooker teurer ausfällt, was doch immer wieder einmal vorkommt.
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Offline Anita

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Re: Buchhandel
« Antwort #38 am: 23. August 2010, 18:50 »
Die doch im Vergleich mit meist 1,10 bei Booklooker exorbitanten Versandkosten von 3.- bei Amazon schrecken mich weiterhin ab;

Dann darf man sich nicht ärgern  :zwinker:

LG
Anita
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Offline Dostoevskij

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Re: Buchhandel
« Antwort #39 am: 23. August 2010, 19:36 »
Moin, Moin!

Die doch im Vergleich mit meist 1,10 bei Booklooker exorbitanten Versandkosten von 3.- bei Amazon schrecken mich weiterhin ab;

Dann darf man sich nicht ärgern  :zwinker:

Der Mensch im allgemeinen und der Buchleser im besonderen ist ein schrecklich inkonsequentes Wesen.
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