Autor Thema: Die ZEIT-Leser-Edition  (Gelesen 3316 mal)

Offline sandhofer

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Re: Die ZEIT-Leser-Edition
« Antwort #15 am: 5. November 2009, 23:50 »
die Teutsche Philosophie ist ausschließlich durch Nietzsche vertreten. Lässt sich das verstehen? Und warum überhaupt ein philosophisches Werk?

Der Zarathustra ist vom gestalterischen Willen her mindestens ebenso ein literarisches wie ein philosophisches Werk!

"Mindestens ebenso" - ja ...  :breitgrins:
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline Sir Thomas

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Re: Die ZEIT-Leser-Edition
« Antwort #16 am: 6. November 2009, 09:20 »
Der Zarathustra ist vom gestalterischen Willen her mindestens ebenso ein literarisches wie ein philosophisches Werk!

"Zarathustra" ist in meiner Erinnerung mehr Literatur als Philosophie. Schön, dass Nietzsche in diese Edition aufgenommen wurde.

LG

Tom   

Offline Giesbert Damaschke

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Re: Die ZEIT-Leser-Edition
« Antwort #17 am: 6. November 2009, 10:20 »
So was, die habe ich ja alle schon ;-)
Ich hab LaRoche & Rilke nicht. Und das wird wohl auch so bleiben.
Giesbert Damaschke, München |  http://www.damaschke.de/

Offline xenophanes

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Re: Die ZEIT-Leser-Edition
« Antwort #18 am: 6. November 2009, 14:59 »
So was, die habe ich ja alle schon ;-)
Ich hab LaRoche & Rilke nicht. Und das wird wohl auch so bleiben.

Also Rilke hat schon ein paar gute Gedichte geschrieben ...

Offline Wolf

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Re: Die ZEIT-Leser-Edition
« Antwort #19 am: 6. November 2009, 21:29 »
Zitat von: giesbert
Ich hab LaRoche & Rilke nicht. Und das wird wohl auch so bleiben.

Von Sophie von La Roche habe ich:

o Geschichte des Fräuleins von Sternheim
o Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St**
o Erscheinungen am See Oneida
o Moralische Erzählungen

Ich sage nur: Digitale Bibliothek. :breitgrins: Rilke ist natürlich sowieso auf der Scheibe Deutsche Literatur von Luther bis Tucholsky mit drauf.

Gerade am Beispiel La Roche zeigen sich die Vorteile der Digitalisierung, man braucht sich ja nur mal anzuschauen, was die erwähnten Bücher früher gekostet haben (ein in den 1990er Jahren erschienener Reprint von "Rosaliens Briefen" steht mit 212 Euro im VLB). Nachdem man mit der neuen Version der Digitalen Bibliothek so bequem E-Books erstellen kann, fehlt mir jetzt nur noch ein ordentliches Lesegerät. ;-)

Schöne Grüße,
Wolf