warum Schmidt aus dem Zauberring vor allem einen Ausschnitt aus dem Höhlen-Kapitel zitiert. Das ist eine der ganz raren besseren Partien.
Hat's nun der Schmidt oder haben es die deutschen Trivialautoren so mit Höhlen? Eine der schönsten Szenen von Karl Mays
Im Reiche des Silbernen Löwen findet doch auch in so einer Höhle statt, und ich meine, Schmidt hätte die ebenfalls zitiert.
Ich frage mich, ob der Autor vorher einen Handlungs-Plot festgelegt hatte, oder ob er nur einfach drauf los geschrieben hat und ihm dabei ein paar spontane Ideen gekommen sind.
Ich vermute schon einen Plan. Immerhin geht das Gebrüdere und Geschwestere inkl. aller Love Stories so einigermassen auf, auch wenn die Motivation der einzelnen etwas ... nun, nennen wir's: schwach ist. Was passiert, wenn der Autor keinen Plan hast, kannst Du ebenfalls beim gerade schon angezogenen Karl May in seinen grossen Trivial-Schinken sehen: Da landen Unschuldige im Gefängnis und werden vom Autor dort schlicht vergessen. Oder eine Protagonistin verlobt sich mit einem Protagonisten, um 400 Seiten lang zu verschwinden, und bei ihrem erneuten Auftauchen dann ganz selbstverständlich mit einem andern verlobt zu sein, ohne dass Autor oder Protagonisten ein Wort darüber verlören. Oder ... oder ... oder ...