Autor Thema: Oktober 2009 - Iwan A. Gontscharow: Oblomow  (Gelesen 11850 mal)

Offline Doris

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Re: Iwan A. Gontscharow - Oblomow
« Antwort #15 am: 4. Oktober 2009, 21:22 »
Hallo zusammen,

ich bin erst heute dazu gekommen, das Buch zu beginnen, und bis knapp Seite 50 gelangt. Es war auf jeden Fall ausreichend, einen ersten Eindruck von Oblomow zu bekommen. Sein Verhältnis zu Sachar ist schon kurios, aber es sieht tatsächlich sehr danach aus, als könne der eine ohne den anderen nicht sein. Im Fall von Oblomow kommt es mir vor, als litte er an Agoraphobie, daher stellt Sachar wahrscheinlich seine Verbindung zur Außenwelt dar, sofern diese nicht von selbst zu Oblomow kommt. Und für Sachar sind die Launen seines Herrn "Äußerungen herrschaftlichen Willens und adeligen Rechts", die letzten Reste vergangener Herrlichkeit. Sie sind nicht die einzigen literarischen Paare dieser Gattung und bilden an sich schon ein spannendes Thema.

Direkt sympathisch ist mir Oblomow nicht, aber eher wegen seiner lethargischen Art. Recht viel weiß ich allerdings auch noch nicht über ihn. Erstaunlich ist, dass seine Bekannten den Kontakt nicht abreißen lassen. Normalerweise muss man etwas dafür tun, um nicht in Vergessenheit zu geraten, wenn man sich derartig abkapselt. Irgendetwas muss also Oblomow an sich haben, dass man sich gar so um ihn reißt.

Grüße
Doris

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Re: Iwan A. Gontscharow - Oblomow
« Antwort #17 am: 5. Oktober 2009, 08:03 »
... Verhältnis Oblomow zu Sachar ... Das war doch auch kein normales Verhalten in dieser Zeit, oder?

Das komplexe Verhältnis Oblomow/Sachar wird ab Kapitel 5 sehr schön herausgearbeitet. Wie schon angedeutet, ist der erste Eindruck ein wenig trügerisch.

Gontscharow hat bestimmt keine Sympathie für ihn. Als Zensor wusste G. bestimmt wie er über was schreiben durfte um nicht dem eigenen Amt zum Opfer zu fallen. O. steht hier für die Klasse der einflussreichen Gutsbesitzer, die nicht nur ihr Leben, sondern auch die Zukunft Russlands verschlafen. Ich neige im Augenblick dazu den Roman als eine Allegorie auf die damalige russische Gesellschaft zu sehen.

Ja, das ist die gängige Interpretation, die natürlich etwas für sich hat. Trotzdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Gontscharow das Verhalten der Oblomow-Bekannten, die zum Teil dumme Karrieristen oder Schnorrer sind, verachtenswerter findet als den "passiven Widerstand" und die Lethargie seines Helden. Gontscharow kannte nicht nur die gesellschaftlichen Verhältnisse in Russland, sondern auch die Arbeit innerhalb einer zaristischen Behörde. Mir kommt es jedenfalls so vor, als ob der Faulenzer Oblomow noch das kleinste Übel ist, an dem dieses rückständige Russland krankt.

LG

Tom   

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Re: Iwan A. Gontscharow - Oblomow
« Antwort #18 am: 5. Oktober 2009, 18:09 »

Direkt sympathisch ist mir Oblomow nicht, aber eher wegen seiner lethargischen Art. Recht viel weiß ich allerdings auch noch nicht über ihn. Erstaunlich ist, dass seine Bekannten den Kontakt nicht abreißen lassen. Normalerweise muss man etwas dafür tun, um nicht in Vergessenheit zu geraten, wenn man sich derartig abkapselt. Irgendetwas muss also Oblomow an sich haben, dass man sich gar so um ihn reißt.


Ich habe mich auch schon gefragt, warum Oblomow so viele Bekannte hat, die ihn besuchen. Gontscharow lässt die ja auch auflaufen, als würden sie über einen Laufsteg schwänzeln ;-) Ich nehme an, er will uns zunächst ein Panoptikum der russischen Gesellschaft und Charaktere die im Gegensatz zu O. stehen vorstellen. Vielleicht werden später die Beziehungen noch deutlicher.


Gontscharow hat bestimmt keine Sympathie für ihn. Als Zensor wusste G. bestimmt wie er über was schreiben durfte um nicht dem eigenen Amt zum Opfer zu fallen. O. steht hier für die Klasse der einflussreichen Gutsbesitzer, die nicht nur ihr Leben, sondern auch die Zukunft Russlands verschlafen. Ich neige im Augenblick dazu den Roman als eine Allegorie auf die damalige russische Gesellschaft zu sehen.

Ja, das ist die gängige Interpretation, die natürlich etwas für sich hat. Trotzdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Gontscharow das Verhalten der Oblomow-Bekannten, die zum Teil dumme Karrieristen oder Schnorrer sind, verachtenswerter findet als den "passiven Widerstand" und die Lethargie seines Helden. Gontscharow kannte nicht nur die gesellschaftlichen Verhältnisse in Russland, sondern auch die Arbeit innerhalb einer zaristischen Behörde. Mir kommt es jedenfalls so vor, als ob der Faulenzer Oblomow noch das kleinste Übel ist, an dem dieses rückständige Russland krankt.
  

Das erscheint mir berechtigt zu sein. Vielleicht nicht das kleinste Übel, aber die Parvenüs, die ihren Sold beziehen ohne ihr Amt auszufüllen sind wohl wirklich schlimmer, wobei  Sudbinskij und Ivan Iwanowitsch.., nicht in dieses Schema passen. Andre K. Stolz wird später, so ist anzunehmen, der Antipode sein, und ich bin gespannt, welche Rolle er übernehmen wird.
Zunächst scheint sich das meiste um die beiden Hauptprobleme Oblomows zu drehen. die schwindenden Erträge des Gutes und der anstehende Wohnungswechsel. Wenigstens das zweite Problem erfordert bald eine Entscheidung.

Offline Robinson

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Re: Iwan A. Gontscharow - Oblomow
« Antwort #19 am: 6. Oktober 2009, 09:58 »
Liebe Mitleser,

leider bin ich erst gestern zum Lesen gekommen, da ich am Wochenende sehr kurzfristig weggefahren bin.
Ich werde aber versuchen aufzuschließen.  :smile:

Bis jetzt habe ich nur bis Kapitel 5 gelesen, aber mir sind die gegensätzlichen Rollen des Dieners Sachar und Tarantjews gegenüber O. aufgefallen. Die ersten drei Besucher haben O. nicht wirklich versucht zu überreden aus dem Haus zu kommen. Alexejew dagegen passt sich O. an, und wäre wahrscheinlich ein besserer Diener als Sacher. A. erinnert mich ein wenig an Süskind's Grenouille, er wird zum Beispiel von Tarantjew erst sehr spät bemerkt.

Bemerkenswert für mich ist weiterhin das Verhalten O.s gegenüber den schon angesprochenen zwei Problemen. So schwer erscheinen mir die Lösungen auf diese Probleme (in Anbetracht der damaligen Zeit) gar nicht. Anstatt selber nachzudenken, fordert O. Ratschläge seiner Bekannten, welche, das muss ich zugeben wirklich sehr zahlreich erscheinen.


Robinson
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Offline Jaqui

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Re: Iwan A. Gontscharow - Oblomow
« Antwort #20 am: 6. Oktober 2009, 10:16 »
Anstatt selber nachzudenken, fordert O. Ratschläge seiner Bekannten, welche, das muss ich zugeben wirklich sehr zahlreich erscheinen.

Das Problem ist aber, dass er dann keinen der Vorschläge auch nur im Ansatz ernst nimmt und ständig fordert, die Leute sollen sich was Besseres einfallen lassen. Was auch keine Art ist.

Katrin

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Re: Oktober 2009 - Iwan A. Gontscharow: Oblomow
« Antwort #21 am: 6. Oktober 2009, 11:05 »
Hat eigentlich irgendjemand von euch eine Textversion gefunden?
Sowas find ich immer fürs schnelle Suchen prima.

robinson
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Re: Oktober 2009 - Iwan A. Gontscharow: Oblomow
« Antwort #22 am: 6. Oktober 2009, 14:57 »
Hat eigentlich irgendjemand von euch eine Textversion gefunden?
Sowas find ich immer fürs schnelle Suchen prima.

robinson

Dem Manne kann geholfen werden:

http://www.zeno.org/Literatur/M/Gon%C4%8Darov,+Ivan+Aleksandrovi%C4%8D/Roman/Oblomow


Offline Robinson

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Re: Oktober 2009 - Iwan A. Gontscharow: Oblomow
« Antwort #23 am: 6. Oktober 2009, 15:07 »
Danke   :winken:
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Re: Iwan A. Gontscharow - Oblomow
« Antwort #24 am: 6. Oktober 2009, 19:00 »
Nachdem uns Gontscharow seine schwankenden Gestalten vor Oblomows Bett, also in das Zentrum geführt hat, beginnt er in Kapitel 1.5 wohl langsam die Hintergründe aufzurollen. Mir war nicht bewusst, dass es schon Mitte des 19. Jahrhunderts diese Methode gab, die wir heute aus so vielen Filmen kennen.
Oblomow fehlt wohl jedes Selbstbewusstsein, sonst hätte er sich bestimmt dem Tadel seines Vorgesetzten gestellt, aber er kann es sich ja leisten, wegen so einer Kleinigkeit aus dem Dienst in das Leben eines Rentiers zu flüchten. Wahrscheinlich braucht er aber Führung und Anleitung, denn später heißt es: „Sein Kopf stellte ein vielseitiges Archiv voll toter Dinge, Personen, Epochen, Ziffern, Religionen, zusammenhangsloser [...] Wahrheiten [...] und so weiter dar.“ Mir kommt auch irgendwie eine Ähnlichkeit mit Melvilles Bartleby in den Sinn und noch mit jemand anderem :-(
Sachar erscheint als Elefant im Porzellanladen. Doch wie vermutet, Sachar ist anhänglich und seine Unzulänglichkeiten kann man doch auch verstehen, schließlich muss er alle Launen seines Gebieters aushalten.
Ich muss auch gestehen, dass sich für meinen Geschmack Gontscharow etwas zu sehr in Einzelheiten verliert. Eigentlich bewundere ich Autoren, denen es gelingt, so weit in die Geschichte einzusteigen, dass sie neben den bedeutsamen Momenten auch das alltägliche und banale beschreiben können. Doch in O. ist noch keine richtige Spannung entstanden und so wirken die Details auf mich etwas langweilig.

@Robinson:
Aus meiner Sicht hat O. für das Problem der Gutsverwaltung schon Lösungen und einfach finde diese Aufgabe auch nicht. Sein Problem ist die Kraft für die Verwirklichung aufzubringen und für seine Pläne das entsprechende Vertrauen aufzubringen



Das Problem ist aber, dass er dann keinen der Vorschläge auch nur im Ansatz ernst nimmt und ständig fordert, die Leute sollen sich was Besseres einfallen lassen. Was auch keine Art ist.

Das qualifiziert ihn für eine Führungsposition in der Wirtschaft  :breitgrins:

Offline Jaqui

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Re: Iwan A. Gontscharow - Oblomow
« Antwort #25 am: 6. Oktober 2009, 19:10 »
Hallo Lost,

Oblomow fehlt wohl jedes Selbstbewusstsein, sonst hätte er sich bestimmt dem Tadel seines Vorgesetzten gestellt, aber er kann es sich ja leisten, wegen so einer Kleinigkeit aus dem Dienst in das Leben eines Rentiers zu flüchten.

An Geld mangelt es Oblomow anscheinend nicht, sonst könnte er sich sein Leben in der Form nicht leisten. Was ich aber nicht verstehe: Wie kann er sich denn in seinem Zimmer wohl fühlen? Anscheinend will sich niemand hinsetzen weil es überall so staubig ist - ich könnte so nicht leben.


Ich muss auch gestehen, dass sich für meinen Geschmack Gontscharow etwas zu sehr in Einzelheiten verliert. Eigentlich bewundere ich Autoren, denen es gelingt, so weit in die Geschichte einzusteigen, dass sie neben den bedeutsamen Momenten auch das alltägliche und banale beschreiben können. Doch in O. ist noch keine richtige Spannung entstanden und so wirken die Details auf mich etwas langweilig.

Gut, dass ich mit dieser Einschätzung nicht allein bin. Ich finde das Buch zwar sehr interessant und das Kommen und Gehen der einzelnen Figuren auch sehr gut beschrieben, aber passiert ist noch nicht wirklich was. Außer das O. jede Einladung das Haus zu verlassen vehement ausschlägt.
Ich bin ja mal gespannt wie er das mit dem Wohnungsumzug löst. Vielleicht zieht er ja wirklich aus, aber glauben kann ich das noch nicht.


Das Problem ist aber, dass er dann keinen der Vorschläge auch nur im Ansatz ernst nimmt und ständig fordert, die Leute sollen sich was Besseres einfallen lassen. Was auch keine Art ist.
Das qualifiziert ihn für eine Führungsposition in der Wirtschaft  :breitgrins:

 :breitgrins: Für diese Position wäre er wirklich der Richtige.

Katrin

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Re: Iwan A. Gontscharow - Oblomow
« Antwort #26 am: 6. Oktober 2009, 21:36 »
An Geld mangelt es Oblomow anscheinend nicht, sonst könnte er sich sein Leben in der Form nicht leisten. Was ich aber nicht verstehe: Wie kann er sich denn in seinem Zimmer wohl fühlen? Anscheinend will sich niemand hinsetzen weil es überall so staubig ist - ich könnte so nicht leben.

Vielleicht spielt hier die Macht der Gewohnheit eine Rolle. Wenn man erst eine Weile in bestimmten Zuständen lebt, gewöhnt man sich daran und empfindet es nicht mehr als außergewöhnlich. Falls es sich wirklich so verhält, wie ich vermute, dass er sich nicht mehr aus seiner Wohnung hinaustraut, ist es für ihn zweitrangig, wie es in seinem kleinen Reich aussieht, so lange er sich darin sicher fühlen kann.

Ich muss auch gestehen, dass sich für meinen Geschmack Gontscharow etwas zu sehr in Einzelheiten verliert. Eigentlich bewundere ich Autoren, denen es gelingt, so weit in die Geschichte einzusteigen, dass sie neben den bedeutsamen Momenten auch das alltägliche und banale beschreiben können. Doch in O. ist noch keine richtige Spannung entstanden und so wirken die Details auf mich etwas langweilig.

So unspannend finde ich es gar nicht, wie Oblomow versucht, sein Leben vom Bett aus unter Kontrolle zu behalten. In den Kapiteln 6 und 7 werden er und Sachar genauer charakterisiert, was ich als sehr aufschlussreich für die Geschichte empfinde. Für Oblomow kann ich mittlerweile mehr Verständnis aufbringen, da er ja - zumindest aus seiner Sicht - nicht einfach in den Tag hineinträumt, sondern gedanklich schwere Arbeit leistet, was unsereins natürlich etwas seltsam anmutet. Sachar hingegen entspricht nun mehr dem typischen Bild des faulen Dieners, der erfolgreich versucht, sich vor der Arbeit zu drücken und gleichzeitig danach trachtet, sein Schäfchen ins Trockene zu bringen.


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Re: Iwan A. Gontscharow - Oblomow
« Antwort #27 am: 7. Oktober 2009, 07:26 »
Ich habe jetzt das Kapitel "Oblomows Traum" erreicht - eine sehr schöne Schilderung des damaligen russischen Landlebens und der "russischen Seele". Wir erfahren, dass sich die Lebenseinstellung des jungen Oblomow herausbildet, indem er das träge Leben der Erwachsenen akribisch beobachtet.

Der englischsprachige wikipedia-Artikel verrät übrigens, dass dieses Kapitel rund 10 Jahre vor dem Rest des Romans entstand, also wohl so etwas wie die Keimzelle des später ausgebauten Werks ist.

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Oblomov

Einen schönen Tag wünscht

Tom

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Re: Iwan A. Gontscharow - Oblomow
« Antwort #28 am: 7. Oktober 2009, 07:38 »
So unspannend finde ich es gar nicht, wie Oblomow versucht, sein Leben vom Bett aus unter Kontrolle zu behalten.

Ja, Doris, das finde ich auch interessant. Leider läßt er seinen gar nicht einmal unvernünftigen Gedanken keine Taten folgen.

Was mich verblüfft hat, ist die Einsicht unseres Helden, dass er sich mit seinem Verhalten stark von den "anderen" unterscheidet - und zwar nicht im positiven Sinn, wie er Sachar gegenüber argumentiert, sondern eher im negativen (Kapitel 8). Oblomow merkt, dass etwas mit ihm "nicht stimmt". Das ist eine Qualität, die ich ihm nach dem bisher Gelsenen nicht zugetraut habe.

LG

Tom     

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Re: Oktober 2009 - Iwan A. Gontscharow: Oblomow
« Antwort #29 am: 7. Oktober 2009, 08:20 »
Danke Lost, für diese Quelle. Ich werde mir den Text ausdrucken, weil am PC kann ich so lange Texte nicht wirklich lesen.

Katrin