Autor Thema: Auguste Rodin  (Gelesen 1875 mal)

troll

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Auguste Rodin
« am: 21. Dezember 2009, 10:07 »

Offline sandhofer

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Re: Auguste Rodin
« Antwort #1 am: 21. Dezember 2009, 18:41 »
Was willst Du uns sagen?
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

troll

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Re: Auguste Rodin
« Antwort #2 am: 21. Dezember 2009, 18:57 »
Sorry Sandhofer. Sollte ein allgemeiner Ordner über Rodin und und die zeitgenössische Bildhauerei werden.
 :confused:
t.

scardanelli

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Re: Auguste Rodin
« Antwort #3 am: 22. Dezember 2009, 07:39 »
Kleiner Lektürevorschlag dazu:
Rainer Maria Rilke - Auguste Rodin, Der Briefwechsel, Insel, ISBN 3458170634

Offline Sir Thomas

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Re: Auguste Rodin
« Antwort #4 am: 22. Dezember 2009, 08:33 »
Kleiner Lektürevorschlag dazu:
Rainer Maria Rilke - Auguste Rodin, Der Briefwechsel, Insel, ISBN 3458170634

Ja, und dann noch Rilkes Essay über Rodin: http://www.zeno.org/Literatur/M/Rilke,+Rainer+Maria/Theoretische+Schriften/Auguste+Rodin

Viele Grüße

Tom

Offline sandhofer

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Re: Auguste Rodin
« Antwort #5 am: 22. Dezember 2009, 18:30 »
Sorry Sandhofer. Sollte ein allgemeiner Ordner über Rodin und und die zeitgenössische Bildhauerei werden.

Nix für Ungut, aber: Dazu wären ein paar eigene Worte zum Thema und nicht nur ein Link in die im Internet nun (leider) allgegenwärtige Wikipedia erwünschter und geeigneter.  :winken:
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline Friedrich-Arthur

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Re: Auguste Rodin
« Antwort #6 am: 28. Dezember 2009, 21:16 »
Großartiger Künstler!

Genialer Bildhauer!

Ein Wegbereiter der modernen Plastik!

Verewigt besonders auch durch seinen für einen gewisse Zeit persönlichen Sekretär namens Rainer Maria Rilke:



Alles was Rilke über bildende Künste geschrieben hat ist immer gültig und wahr, seine Gefühl und sein Geschmack waren unfehlbar auf diesem Gebiete.

Grüße, FA
Daß man gegen seine Handlungen keine Feigheit begeht! daß man sie nicht hinterdrein im Stiche läßt! - Der Gewissensbiß ist unanständig.

Friedrich Nietzsche - Götzen-Dämmerung, Spruch 10