Hallo ikarus,
(ACHTUNG: PROVOKATION !)
wenn einem keine zeitgenössischen deutschen Autoren einfallen, muss es nicht an fehlenden deutschen Autoren liegen!
Zu Walser: Selbst wenn „Tod eines Kritikers“ Mist wäre (da ich es nicht kenne, urteile ich auch nicht!), werden dadurch die unumstritten guten Werke, die Walser in der Vergangenheit abgeliefert hat, nicht schlecht. Wenn man auf MRR und seinen Kumpan K. hören würde, hätte sich auch Grass mit „Ein weites Feld“ endgültig disqualifiziert – allerdings nach Erhalt des Nobelpreises war er plötzlich für beide wieder „der schon immer geschätzte, bedeutende Schriftsteller.
Zitat:
„Erfolgsautoren" wie Bohlen und Effenberg
Bitte solche Namen nicht in einem Literaturforum nennen!
Zitat:
Die beste zeitgenössische Literatur kommt meiner Meinung nach aus Nordamerika. Philip Roth, John Updike, Tom Wolfe, William Gaddis (lebt leider nicht mehr), Don DeLillo, T. C. Boyle, John Irving, Steward O´Nan,
Philip Roth und Don DeLillo: okay
aber
John Updike und John Irving: ist das schon Literatur?
Hoffentlich habe ich jetzt eine spannende Diskussion angeregt!!
Viele Grüße
Hubert