Autor Thema: Mai 2010: Cervantes - Don Quijote  (Gelesen 7590 mal)

Offline Jaqui

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Re: Mai 2010: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #30 am: 12. Mai 2010, 11:29 »
Hallo,

ich habe mir nun diesen Artikel von der Wiener Zeitung durchgelesen und ich hatte den Eindruck, dass der Autor gar nicht will dass man das Buch anschließend liest. Denn mich hat er damit eigentlich abgeschreckt.

Ich war immer der Ansicht, dass Don Quijote ein lustiges Buch sei, aber dem ist laut diesem Artikel nicht so.

Mit Ausdrücken wie "Folterkammer", "veritable Enzyklopädie der Grausamkeit" oder "furchtbares und barabrisches Buch" weckt er bei mir nicht die Lust zum Lesen.

Katrin

Offline Lost

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Re: Mai 2010: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #31 am: 13. Mai 2010, 08:16 »

Mit Ausdrücken wie "Folterkammer", "veritable Enzyklopädie der Grausamkeit" oder "furchtbares und barabrisches Buch" weckt er bei mir nicht die Lust zum Lesen.

Liest man heutzutage einen Roman aus dem 17. Jahrhundert, so darf er ruhig aus heutiger Sicht beurteilt werden.
Wir sollten aber beim Don Quijote nicht das Lebensumfeld des Verfassers vernachlässigen. Cervantes lebte in einer Zeit, als die Folter ein gewöhnliches Mittel der „Wahrheitsfindung“ war, Körperstrafen ebenso und Hinrichtungen grausame, öffentliche Volksbelustigungen darstellten, die schon bei leichten Strafen verhängt wurden. Cervantes war ein Kriegsmann, stolz auf seine Wunden, die leicht tödlich hätten sein können, er war Gewalt und Entbehrung , Tod und Qual gewöhnt. Erscheint es dann so unverständlich, wenn dann diese Erfahrungen so gewöhnlich empfunden werden, dass sie als ganz natürlich erscheinen und dem Spott ausgesetzt werden?

Lies einfach Mal einen Asterix Comic unter dem Gesichtspunkt, den du hier vertrittst, oder Harry Potter, irgendeinen Fantasieroman, oder eine Kriegssatire, und du findest auch in der Gegenwartsliteratur Beispiele, wie sich Humor und Grausamkeit nicht ausschließen.

Offline Jaqui

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Re: Mai 2010: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #32 am: 14. Mai 2010, 07:56 »
wie sich Humor und Grausamkeit nicht ausschließen.

Da fällt mir doch gleich mal "Tom & Jerry" ein  :breitgrins:

Aber so gesehen hast du natürlich Recht, na vielleicht werde ich das Buch einmal lesen, wenn ich Zeit habe.

Katrin

Offline Lost

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Re: Mai 2010: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #33 am: 14. Mai 2010, 09:32 »
wie sich Humor und Grausamkeit nicht ausschließen.

Da fällt mir doch gleich mal "Tom & Jerry" ein  :breitgrins:

Aber so gesehen hast du natürlich Recht, na vielleicht werde ich das Buch einmal lesen, wenn ich Zeit habe.

Katrin

Der zweite Band (ich beziehe mich auf die WBG-Ausgabe) ist deutlich angenehmer und interessanter zu lesen, wenigstens kann ich das für die erste Hälfte schon sagen.

Offline riff-raff

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Re: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #34 am: 15. Mai 2010, 12:20 »
Hallo zusammen!

Am Ende des 8. Kapitels bricht die Handlung plötzlich ab - mitten in einem Zweikampf! - mit der Bemerkung der Verfasser der Geschichte [...] habe über Don Quijotes Heldentaten nur das Berichtete niedergeschrieben gefunden.

Allerdings wollte der zweite Autor dieses Werkes nicht glauben, dass eine so erstaunliche Geschichte dem Regiment des Vergessens anheimgefallen wäre [...] Mit dieser Überzeugung gab er die Suche nach dem Ende der erbaulichen Geschichte nicht auf, und der Himmel war ihm gewogen. Wie er fündig wurde, soll im zweiten Teil erzählt werden.

Laut Anmerkungen ein üblicher Kunstgriff in den Ritterromanen jener Zeit. Wäre das Ganze eine Fernsehserie würde man heutzutage wohl von einem Cliffhanger sprechen.

Da hier einerseits von einem Verfasser der Geschichte die Rede ist, andererseits aber von einem zweiten Autor, hat das bei mir die Frage aufgeworfen, wer uns den Don Quijote den eigentlich erzählt, bzw. wessen Stimme wir eigentlich lauschen.

Da mir diese Frage für Kapitel 9 bis zum Ende des ersten Buches einfacher beantwortbar scheint, möchte ich damit beginnen.

Der geheimnisvolle zweite Autor berichtet, mit wie viel Fleiss und Mühe er das Ende dieser anmutigen Historie zu finden versuchte und dabei in Toledo zufällig auf ein paar alte Schreibhefte mit arabischen Schriftzeichen stiess. Eine erste Stegreifübersetzung mittels eines hilfsbereiten Morisken überzeugt ihn, dass die Hefte tatsächlich die Geschichte von Don Quijote enthalten, niedergeschrieben von Cide Hamete Benengeli, arabischer Historiograph. Gegen eine geringe Entlohnung lädt er den Morisken zu sich nach Hause ein, wo er in wenig mehr als eineinhalb Monaten dies gesamte Geschichte übersetzte, genau so, wie sie hier geschrieben steht.

Was wir folglich von Kapitel neun an lesen ist eine Übersetzung und die Stimme, die uns die Geschichte erzählt, gehört Cide Hamete Benengeli.

Natürlich ist das alles bloss Fiktion, hinter der sich der wahre Autor des Don Quijote, nämlich Cervantes, versteckt. Das erklärt aber, warum er in der Vorrede schreibt: Mag man mich auch für den Vater des Don Quijote halten, bin ich doch nur sein Stiefvater [...]. Warum er seine Worte aber ausgerechnet einem Windhund von Araber in den Mund legt, da gehe ich mit Lost einig, dass es sich dabei um eine Art Schutzbehauptung handeln mag um sich vor möglichen Angriffen auf seine Person zu wappnen.

Übrigens lesen wir aber die Übersetzung nicht in reiner Form, da sich immer wieder Bemerkungen dazwischenmengen wie der Weise Cide Hamete Benengeli erzählt oder doch ohnehin war Cide Mahamate Benengeli ein überaus sorgfältiger, genauer Historiograph ... Da ich kaum annehme, dass sich Benengeli selbst zitiert, muss es sich hier wohl um der "zweiten Autor", den Herausgeber des Werkes handeln, der sich solchermassen kommentierend einmischt. Überhaupt denke ich, dass man diesen "zweiten Autor" mit dem "Stiefvater" des Werkes in eins setzen kann, folglich Cervantes.

Was den ersten Teil des Buches bis Ende Kapitel 8 anbelangt schiebt Cervantes ebenfalls einen Vermittler zwischen sich und der Geschichte ein. Es ist von einem anonymen Verfasser die Rede, welcher die Erzählung an dieser Stelle abbrechen musste,denn er habe über Don Quijotes Heldentaten nur das Berichtete niedergeschrieben gefunden. Auf was für Quellen sich der anonyme Verfasser da stützt - ebenfalls ein arabisches Manuskript?, ebenfalls Cide Hamete Benengeli? -, bleibt offen.

In den Anmerkungen kann man lesen, dass wir es mit Beginn des 9. Kapitel mit drei Erzählerinstanzen zu tun haben: den ersten Erzähler, Cide Hamete und seinen Übersetzer.

Ich glaube aber nicht, dass man den Übersetzer als eigenständige Erzählinstanz bezeichnen kann; wie wichtig seine Rolle auch ist, als eigenständige Stimme taucht er in der Erzählung jedenfalls nicht auf. Selbst komme ich auf folgende Erzählerinstanzen: der erste/anonyme Erzähler, der zweite Autor (Stiefvater/Cervantes) und Cide Hamete Benengeli.

Hoffe bloss, dass ihr diese meine Gedanken nicht allzu haarspalterisch findet.

Gruss

riff-raff

Offline Giesbert Damaschke

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Re: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #35 am: 15. Mai 2010, 16:09 »
Die Spässe, diagnostizierte Nabokov, würden sich auf dem untersten Niveau mittelalterlicher Possenreisserei abspielen und der Humor sei brutal und abstossend.
Genau das war der Grund, warum ich die Zweitlektüre vor einem Jahr abgebrochen habe. Ich finde es einfach nicht lustig, wenn seitenweise beschrieben wird, wie Sancho Pansa in die Scheiße fällt, verprügelt wird und sonst dergleichen passiert.
Giesbert Damaschke, München |  http://www.damaschke.de/

Offline scheichsbeutel^

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Re: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #36 am: 15. Mai 2010, 17:44 »
Die Spässe, diagnostizierte Nabokov, würden sich auf dem untersten Niveau mittelalterlicher Possenreisserei abspielen und der Humor sei brutal und abstossend.
Genau das war der Grund, warum ich die Zweitlektüre vor einem Jahr abgebrochen habe. Ich finde es einfach nicht lustig, wenn seitenweise beschrieben wird, wie Sancho Pansa in die Scheiße fällt, verprügelt wird und sonst dergleichen passiert.

Empfand ich genauso. Ein bisschen wie bei Gargantua und Pantagruel, irgendwie fehlt mir (zumeist) der Sinn für diesen Sauf-, Kopulations- und Fäkalhumor.

s.

Offline Lost

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Re: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #37 am: 16. Mai 2010, 08:38 »
Die Spässe, diagnostizierte Nabokov, würden sich auf dem untersten Niveau mittelalterlicher Possenreisserei abspielen und der Humor sei brutal und abstossend.
Genau das war der Grund, warum ich die Zweitlektüre vor einem Jahr abgebrochen habe. Ich finde es einfach nicht lustig, wenn seitenweise beschrieben wird, wie Sancho Pansa in die Scheiße fällt, verprügelt wird und sonst dergleichen passiert.

Empfand ich genauso. Ein bisschen wie bei Gargantua und Pantagruel, irgendwie fehlt mir (zumeist) der Sinn für diesen Sauf-, Kopulations- und Fäkalhumor.

s.

Das gibt sich im Laufe des Romans. Die banalen Raufgeschichten werden, besonders im zweiten Band, durch Nebengeschichten und Diskurse verdrängt. Cervantes spielt mit der Geschichte und lässt auch die beiden Helden über Wahres und Erzähltes nachsinnieren.
Wenn Nabokovs Fazit durch den oben beschriebenen Standpunkt, bestimmt ist, dann war er in schlechter Laune oder hat den Roman nicht verstanden.
« Letzte Änderung: 16. Mai 2010, 08:44 von Lost »

Offline Giesbert Damaschke

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Re: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #38 am: 16. Mai 2010, 12:12 »
Die Essays und Vorlesungen habe ich nicht zur Hand, aber die "Deutlichen Worte" (Interviews, Leserbriefe, Aufsätze). Da taucht Cervantes lt. Register 2x auf. Einmal in einem Interview, in dem Nabokov gefragt wird, ob er an einem Buch über James Joyce arbeite. Nein, sagt er, an einem Buch mit 20-Seiten-Essays zu Ulysses, Madama Bovary, Die Verwandlung und halt auch Don Quijote:

Zitat
Ich entsinne mich noch mit Wonne, wie ich in der Memorial Hall vor sechshundert Studenten den Don Quiote, einen von Rüd- und Roheit strotzenden alten Schinken, zerpflückte - zum fassungslosen Entsetzen manches konservativeren Kollegen.

Und in einem Brief an einen Leser, der wohl Max Planck und Cervantes erwähnt hatte:

Zitat
Danke für Ihre Geburtstagsgrüße. Ich wünsche Ihnen auch, daß Sie diesen Tag noch oft feiern. Wie viele nette Leute sich doch um meine Wiege scharen! Schön zu wissen, daß Sie Max Planck mögen. Ich mag ihn auch. Aber nicht Cervantes!
Giesbert Damaschke, München |  http://www.damaschke.de/

Offline scheichsbeutel^

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Re: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #39 am: 16. Mai 2010, 12:43 »
Das gibt sich im Laufe des Romans. Die banalen Raufgeschichten werden, besonders im zweiten Band, durch Nebengeschichten und Diskurse verdrängt. Cervantes spielt mit der Geschichte und lässt auch die beiden Helden über Wahres und Erzähltes nachsinnieren.
Wenn Nabokovs Fazit durch den oben beschriebenen Standpunkt, bestimmt ist, dann war er in schlechter Laune oder hat den Roman nicht verstanden.

Hallo Lost,

es ist ja nicht so, dass ich den Roman nicht kennen würde (inklusive des zweiten Teils). Aber die "Reflexionen" kommen nach meinem Dafürhalten im Vergleich zu den burlesken Elementen wesentlich zu kurz. Und über so viele Seiten kann ich bestenfalls ein literaturhistorisches Interesse aufrecht erhalten, das Amusement hält sich aber in Grenzen. Da ist mir der Fischart nebst Geschichtsklitterung noch lieber, weil nicht so umfangreich ;). (Auch so ein Buch mit für mich zweifelhaftem Unterhaltungswert ist das Dekameron, dessen Humor sich auch in Stammtischwitzen a la "Kommt ein Mann zum Arzt ..." findet.)

Grüße

s.

Offline Lost

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Re: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #40 am: 16. Mai 2010, 17:07 »
Zitat
Die Komik der Prügelregen und der derben Späße im Don Quijote lassen heute vor Lachen nicht mehr unbedingt die Hosenköpfe abspringen. Sie steht vielmehr für das grausame Vergnügen einer Gesellschaft, die genussvoll ihre Macht über andere ausspielt. Doch nachdem diese Oberflächenkomik verblasst ist, kann umso heller die tiefere Komik des Don Quijote hervortreten, die sich vor allem im Gespräch von Ritter und Knappe entfaltet, in ihren Missverständnissen, Wortspielen, Sprichwörtern oder gegenseitigen Nachahmungen.
So steht es im Nachwort der WBG-Ausgabe und so entspricht es weitgehend meinem Verständnis.

Verschiedentlich wird der Roman als der erste abendländische Roman bezeichnet. Wenn ich statt "Roman", "Unterhaltungsroman" setze, dann ist es auf den Punkt gebracht. Auch ich hatte mit dem ersten Band und den häufigen platten Gewaltszenen meine Probleme, der zweite Band ist dann aber deutlich differenzierter und milder.

Cervantes mögen oder nicht ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, und wenn ein feinsinniger, melancholischer Schriftsteller wie Nabokov (so erscheint er mir wenigstens bis jetzt) eine Abneigung gegen diese Form der Darstellung hat, ist es mir verständlich, solange er dass auch für Homer, Shakespeare und zum Beispiel Schiller gelten lässt. Wer sich jedoch auch mit der Beziehung von Romanen und Realität beschäftigt, wer ins Kino geht, wer sich Gedanken über den Zusammenhang von Humor und dem Abu-Ghuraib-Folterskandal gemacht hat, der wird seine persönliche literarische Vorliebe etwas vorsichtiger zu einer allgemeinen Einschätzung machen.

Offline Anna Magdalena

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Re: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #41 am: 17. Mai 2010, 11:35 »
Genau das war der Grund, warum ich die Zweitlektüre vor einem Jahr abgebrochen habe. Ich finde es einfach nicht lustig, wenn seitenweise beschrieben wird, wie Sancho Pansa in die Scheiße fällt, verprügelt wird und sonst dergleichen passiert.

Lies einfach Mal einen Asterix Comic unter dem Gesichtspunkt, den du hier vertrittst, oder Harry Potter, irgendeinen Fantasieroman, oder eine Kriegssatire, udu findest auch in der Gegenwartsliteratur Beispiele, wie sich Humor und Grausamkeit nicht ausschließen.
Da fällt mir doch gleich mal "Tom & Jerry" ein  :breitgrins:

Die Prügelorgien im „Don Quijote“ erinnern in der Tat an die Cartoons, in denen Unglücksraben wie Kater Jerry oder Ente Donald  immer wieder kräftig durchgebläut werden und dann doch unverdrossen weitermachen, als wären sie aus Gummi. Lustig fand ich die Szenen mit Don Quijote und Sancho Pansa auch weniger wegen ihrer „Grausamkeit“, sondern wegen der Kommentare der beiden Helden. Was die da zusammenreden, ihre Deutung der Wirklichkeit, Sancho Pansa, der immer von seinen „Insuln“ redet, das ist schon ziemlich komisch. Die altertümelnde Übersetzung von Ludwig Braunfels passt meiner Meinung nach gut und macht die Dialoge noch witziger. Allerdings kenne ich auch nur diese Übersetzung.
Mein Problem waren die vielen Geschichten über die Irrungen und Wirrungen verschiedener Liebespaare, die weitgehend ohne Spannung oder Humor erzählt werden und sich zudem stark ähneln. Die haben mich so gelangweilt, dass ich kurz vor Ende des ersten Bandes den Roman nicht eigentlich abgebrochen, aber bis jetzt nicht mehr weiter gelesen habe.

Gruß
Anna

Freund Hermann

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Re: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #42 am: 17. Mai 2010, 18:10 »
Jetzt habe ich auch noch über dem letzten Urlaub die Quichotte LR verpasst  :grmpf:. Wie weit seit ihr bis jetzt. Bin vor lauter Schlittenfahren mit der Frau kaum zum Lesen gekommen  :rollen: und habe immer noch knapp 100 Seiten "Turm" vor mir. Außerdem muss ich die nächsten Tage Koffer auspacken und bügeln weil mein Schmuckstück schon wieder Besuch eingeladen hat und dringend Torten backen muss. 

Freundliche Grüße

F. Hermann

Offline BigBen

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Re: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #43 am: 18. Mai 2010, 06:47 »
Ich bin noch ziemlich am Anfang, da ich zur Zeit nicht recht zum Lesen komme.
"Es ist die Pflicht eines jeden, es auch auszusprechen, wenn er etwas als falsch erkennt." --- Stefan Heym (2001)

Offline Lost

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Re: Cervantes - Don Quijote
« Antwort #44 am: 18. Mai 2010, 08:18 »
Dank des "schönen" Regenwetters habe ich den Roman fertig lesen können und schaue mir nun nach und nach die Fernsehverfilmung aus den 60iger Jahren an, in der Josef Meinrad den Ritter spielt.
Gelegentlich werde ich auch in die Studie Nabokovs schauen.