Ja, und dann natürlich Goethes "Märchen" (4. Band, 10. Stück). Bis heute hat dieser relativ kurze Text wohl nicht aufgehört, die Leser zu immer neuen Interpretationen aufzustacheln. Das Märchen atmet eine Ruhe aus, die - selbst bei Goethe - seinesgleichen sucht. Ich habe keine Ahnung, was uns Goethe damit sagen will, wenn überhaupt etwas Bestimmtes, aber dieser Text gehört sicher zu meinen Favoriten, seit ich ihn kenne.