Moin, Moin!
In der abgelaufenen Woche erstand ich endlich einen Amazon Kindle. Es benötigte einige Tage, ihn startklar zu kriegen. Erst konnte ich ihn aus Zeitmangel nicht von der Post holen, dann hatte ich keine Gelegenheit, ihn per WLAN (welches zuhause fehlt, wodurch ich einen öffentlichen Hotspot zu suchen hatte) anzumelden. Am Freitag schließlich die erste Lektüre in der Straßenbahn - der künftige Einsatzort per se; denn an Arbeitstagen verbringe ich 4 x 20 Minuten in der Bimmel, in der ich die Kindle-Lektüre nun favorisieren möchte. Die ersten 3 Tage waren toll. Es macht Spaß, diese dünne, leichte Gerät in der Hand zu haben; und die Lesbarkeit des Textes ist durch die E-Ink-Technologie eine neue Erfahrung für mich. Als Einstieg bei der elektronisch unterstützen Lektüre wählte ich Victor Klemperers Tagebücher 1933-1945.