Ja auch von mir einen "frischen" Gruß in die Runde.
Ich habe gestern Abend begonnen und genüßlich die ersten 18 Seiten gelesen. Ausgabe Suhrkamp, 2011.
Frisch ist einer der Autoren, zu denen ich immer einmal wieder "zurückkehre".
Die Ausgangssituation finde ich schon interessant, ein Mensch, entfremdet seiner Umwelt, offensichtlich beschränkt auf wenige Dinge in seinem Umfeld. Die Frage, was ist/erscheint wichtig, was nicht. Eine kleine Antwort:"Es bleibt nichts als Lesen." Bin schon gespannt, wie es weitergeht.
@ Sir Thomas, die Frage erscheint in der Tat sinnlos, wenn nur der erste Teil losgelöst betrachtet wird. Der Satz geht ja weiter. Im religiösen Sinne ist Schöpfung ohne Schöpfer (Gott) nicht denkbar. Für mich stellt sich, hier im Anklang zu Frisch, schon seit Jahren die Frage, ob diese Schöpfung eines Schöpfers bedarf bzw., ob diese Schöpfung der Winzigkeit des menschlichen Hirns bedarf. Aber das dürfte ein anderes Thema sein.
Den wikipedia Artikel werde ich nicht sofort lesen, erscheint doch einige Hinweise zu enthalten.
14 Tage sind für mich i. O.
@sandhofer; was ist ein Theogymnast; den Begriff habe ich noch nie gehört!

josmar