Hallo Sandhofer,
Wobei im Grunde genommen weder Schiller noch Goethe den Hölderlin wirklich verstanden haben.
Einverstanden, das schließt ja nicht aus, dass Schiller Hölderlin förderte, wie Steffi berichtet.
Wie es ihnen überhaupt unmöglich war, anders geartete Grössen als sich selber zu verstehen...
Auch einverstanden, wenn Du jüngere „anders geartete Grössen“ meinst. Neben Hölderlin fällt mir spontan Kleist ein und was Goethe betrifft auch Seume (mit Schiller war Seume ja nicht nur befreundet, die beiden haben auch zusammen eine Zeitschrift herausgebracht). Aber Klopstock, Lessing und Wieland standen doch bei den Beiden zumindest zeitweise hoch im Kurs?
Gruß von Hubert (fragend)