Autor Thema: eBooks und PDA  (Gelesen 55782 mal)

Offline JMaria

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eBooks und PDA
« Antwort #15 am: 30. März 2004, 09:46 »
Hallo Erika

viel Spaß mit deinem Pocket-PC  :winken:
Es ist nicht so schwierig wie es im ersten Moment erscheint.

Fang mit den Adressen und mit dem Kalender an, dann ist der hp dir nicht mehr so fremd.

wenn du ebooks runterlädst mußt du, soweit ich weiß, nach .lit-Dateien Ausschau halten. Im Gegensatz zu mir, ich kann auf meinem Palm .prc und .pdb Dateien lesen.

Ich weiß nicht ob es ein Programm gibt, das du dir runterladen kannst, um Txt-Dateien in .lit-Dateien umzuwandeln. Das wäre natürlich praktisch.

Aber nur keine Panik, das packst du schon. Ein Schritt nach dem anderen.

Liebe Grüße
 :sonne:  :sonne: Maria
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Offline JMaria

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eBooks und PDA
« Antwort #16 am: 12. April 2004, 15:18 »
Hallo Erika

ich habe eine Seite gefunden, die Originaltexte in .lit -Datei zum download bereitstellt.

http://www.classicistranieri.com/newlist.htm

Fontane ist auch darunter :)

Wie kommst du mit deinem Pocket-PC klar?
LG Maria
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Offline Erika

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PDA
« Antwort #17 am: 13. April 2004, 21:54 »
Hallo Maria,
danke für deine Nachfrage. Ich arbeite mich langsam in das "Ding" ein. Die ersten Termine habe ich schon eingegeben. Heute abend habe ich vor staunenden Kindergottesdienstmitarbeiterinnen zwei Termine eingetragen. Anschließend haben sie noch mehr gestaunt, als ich mit einer alten Säge einen dicken Ast von einer Korkenzieherweide abgesägt habe. Jaja, wir Landpfarrerinnen sind halt schon recht praktisch ....  :breitgrins:

Eigentlich wollte ich mir das Handbuch von der CD ausdrucken lassen. Vor einigen Tagen hatte ich es schon einmal auf dem Bildschirm, aber jetzt finde ich es nicht wieder. Es ist zum verrückt werden (oder zum Verrücktwerden?). Ich habe es schon mit der Suchfunktion des Windows-Explorers versucht. Vergeblich. Da werde ich wohl mal meinen Kollegen fragen müssen.

Herzliche Grüße
Erika

 :blume:
Wer Klugheit erwirbt, liebt das Leben und der Verständige findet Gutes.
Sprüche Salomo 19,8

Offline JMaria

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Re: PDA
« Antwort #18 am: 13. April 2004, 22:10 »
Zitat von: Erika
Hallo Maria,
danke für deine Nachfrage. Ich arbeite mich langsam in das "Ding" ein. Die ersten Termine habe ich schon eingegeben. Heute abend habe ich vor staunenden Kindergottesdienstmitarbeiterinnen zwei Termine eingetragen. Anschließend haben sie noch mehr gestaunt, als ich mit einer alten Säge einen dicken Ast von einer Korkenzieherweide abgesägt habe. Jaja, wir Landpfarrerinnen sind halt schon recht praktisch ....  :breitgrins:

Eigentlich wollte ich mir das Handbuch von der CD ausdrucken lassen. Vor einigen Tagen hatte ich es schon einmal auf dem Bildschirm, aber jetzt finde ich es nicht wieder. Es ist zum verrückt werden (oder zum Verrücktwerden?). Ich habe es schon mit der Suchfunktion des Windows-Explorers versucht. Vergeblich. Da werde ich wohl mal meinen Kollegen fragen müssen.

Herzliche Grüße
Erika

 :blume:


Hallo Erika
deine Baumsägearbeiten hören sich ja abenteuerlich an. Ich staune!, mir darf man eine Säge nicht in die Hand geben  :entsetzt:

Hast du vielleicht auf deinem Pocket-Pc eine "Quick-Tour" oder ähnliches?
das ist recht nützlich um sich einen Überblick zu verschaffen.

Ich nehme an den MS-Reader (für ebooks) ist bereits auf deinem Pocket-PC? Wenn nicht kannst du ihn auf der Microsoft-HP kostenlos runterladen.

damit kannst du jedes Ebook lesen, das die Datei-Endung .lit hat.

zuerst runter auf den PC dann über die Andockstation auf den Pocket-PC.
(ich nehme jetzt mal an, dass es genauso funktioniert wie bei meinem Palm). du hast doch eine Dockstation?

LG Maria
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PDA
« Antwort #19 am: 17. April 2004, 22:11 »
Ach Maria ........ (seufz!)

so schnell geht das bei mir noch nicht. Ich kämpfe mich gerade durch die Termineintragung durch, freue mich, dass mein PDA eine Handschrifterkennung hat und ich nicht mit dem Stift auf eine winzige Tastatur drücken muss, habe meine ersten Adressen eingegeben....... und da kommst du mit e-books! Ein Schritt nach dem anderen. Ich habe ein Handbuch als PDF-Datei, das sich aus unerfindlichen Gründen nicht ausdrucken lässt. Ich werde auf die Homepage von Adobe verwiesen und möchte nicht schon wieder meinen Kollegen fragen, außerdem ist er zur Zeit erkrankt.

Morgen abend gehe ich mit einer gebürtigen Armenierin ins Kino. Es läuft der Film Arrarat (?), der den Völkermord an den Armeniern zum Thema hat.

Gruß
Erika

 :blume:

Offline JMaria

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Re: PDA
« Antwort #20 am: 18. April 2004, 09:27 »
Hallo Erika

Achje, ich wollte dich nicht hetzen und zum seufzen bringen *tröst*
Ich gebe zu, ich habe mich als erstes um die Ebooks gekümmert und dann erst die Termine und Adressen eingetragen  :redface:

dann warte ich ganz geduldig ab, wie du vorankommst.  :blume:  

Zitat

Morgen abend gehe ich mit einer gebürtigen Armenierin ins Kino. Es läuft der Film Arrarat (?), der den Völkermord an den Armeniern zum Thema hat.


ein trauriges Thema, das aber immer auf irgendeine Weise aktuell bleibt  :sauer:

kennst du von Franz Werfel: Die vierzig Tage des Musa Dagh?
ich habs selbst auch noch nicht gelesen.

Liebe Grüße
Maria
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Offline Erika

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PDA
« Antwort #21 am: 27. Juni 2004, 21:52 »
Hallo Maria,
inzwischen habe ich mich mit meinem PDA etwas mehr vertraut gemacht. Termine, Adressen, Notizen ...  alles kein Problem mehr für mich (hüstel).  Jetzt geht es zu den vergnüglichen Teilen. Du hast gesagt, dass ich für meinen PDA Dateien mit lit-Endung brauche. Jetzt möchte ich wissen, ob ich auch mit diesem Angebot arbeiten kann:

http://www.digitale-bibliothek.de/scripts/ts.dll?s=7&id=12FAAE4D&mp=/pi/0/&StartseiteLM=/sel/0/

Vielleicht kannst du mir ja helfen.

Gruß
Erika  :blume:
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Offline JMaria

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eBooks und PDA
« Antwort #22 am: 29. Juni 2004, 16:00 »
Hallo Erika
nein, die digitale Bibliothek kenne ich nicht. So wie ich das kurz überschaue, ist es eine CD-Rom für den PC (?). Doch ob dann die Datei auch Pocket-PC tauglich ist, darüber konnte ich nichts finden.

Ich würde dir raten, erst einmal die lit-Bücher die es im Netz umsonst gibt zu nutzen. Dann brauchst du nichts weiter tun, als sie auf deinen PC runterladen und dann über deine Andockstation auf dein Pocket-PC. Das Lit.-Leseprogramm hast du bereits drauf? (bei Microsoft kann man es sich kostenlos runterladen). Falls dir ein Link fehlt, gib Bescheid, dann such ich es raus.

Weiter oben habe ich dir einen Link zu einer italienischen Homepage gegeben, dort findest du deutsche Klassiker in lit-Datei.

Falls du dir doch die digitale Bibliothek anschaffst, dann berichte bitte, wie sie ist, ob es sich lohnt, wie es funktioniert.

Liebe Grüße und weiterhin viel Freude mit deinem Pocket-PC
Maria
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Offline sandhofer

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Re: PDA
« Antwort #23 am: 29. Juni 2004, 21:21 »
Hallo Erika!

Tut mir leid, da mich PDAs und PDFs nicht sonderlich interessieren, habe ich Deinen Beitrag nur flüchtig überflogen und bin dem Link nicht gefolgt. Die Digitale Bibliothek sind tatsächlich CD-ROMs für den PC (teilweise auch für Mac). Ob Dein PDA damit was anfangen kann, wage ich zu bezweifeln.

Im übrigen kann ich die Digitale Bibliothek jedem empfehlen, der ausgedehnte Textrecherchen machen will / muss. Über das ganze Werk Karl Mays z.B. das Vorkommen von "Schweinebraten" zu eruieren, kann recht interessant sein  :smile:

Grüsse

Sandhofer
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline leseratteh

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eBooks und PDA
« Antwort #24 am: 6. Juli 2004, 06:29 »
Hallo ihr Lieben,

hab mich mal durch Euer Forum gelesen. Klasse Sache solch kleine technische Spielzeuge.  :rollen:

Ich hab ja auch einen. Genau genommen einen DELL Axim 3 mit 64MB. Bisher war ich damit beschäftigt Datenbanken zu füttern, an E-Books hab ich mich noch nicht gesetzt. Soll sich aber ändern. Der Link zu den E-Books ist übrigens Klasse, hab ich mir gleich notiert. Sind interessante Sachen bei.

Da ich ja jeden Tag in der Bahn lese, will ich diese Alternative unbedingt testen. Mein Dell ist eh immer dabei, aber Bücher sind manchmal ja soooooo schwer.

Kennt einer von Euch ein nettes Programm zum Lesen, außer dem üblichen Mikrosoft-Reader?

LG Heike

Offline JMaria

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eBooks und PDA
« Antwort #25 am: 10. Juli 2004, 18:54 »
Zitat von: leseratteh
Hallo ihr Lieben,

hab mich mal durch Euer Forum gelesen. Klasse Sache solch kleine technische Spielzeuge.  :rollen:

Ich hab ja auch einen. Genau genommen einen DELL Axim 3 mit 64MB. Bisher war ich damit beschäftigt Datenbanken zu füttern, an E-Books hab ich mich noch nicht gesetzt. Soll sich aber ändern. Der Link zu den E-Books ist übrigens Klasse, hab ich mir gleich notiert. Sind interessante Sachen bei.

Da ich ja jeden Tag in der Bahn lese, will ich diese Alternative unbedingt testen. Mein Dell ist eh immer dabei, aber Bücher sind manchmal ja soooooo schwer.

Kennt einer von Euch ein nettes Programm zum Lesen, außer dem üblichen Mikrosoft-Reader?

LG Heike


Hallo Heike

ich habe auf meinem Palm den Palm-Reader und den Mobi-Pocket-Reader. Den Palm-Reader gibt es auch in einer Version für Pocket-PC.

Den Palm-Reader für Pocket-PC gibt es hier als Freeware:
http://www.mobile2day.de/platform_wince/software/advsearch.html?s_option=2&s_platt=c&s_lizenz=alle&s_sprache=alle&querystr=reader&

Hier noch einige gratis-E-Books in Lit-Datei für Pocket-PCs:

http://www.viaggio-in-germania.de/ebooks-gratis.html

LG Maria
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Offline Caiman

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Re: Bibliothek?
« Antwort #26 am: 29. April 2005, 01:11 »
Frage an die Deutsch-Kenner: Darf ich eine Sammlung von CDs (also Disks!) Bibliothek nennen? Müsste das  nicht eine Diskothek sein?

Grüsse

Sandhofer[/quote]


OK, hier die Meinung von einem Bibliotheks- und Medienmanagement-Studenten:

Ich würde den Begriff 'Digitale Bibliothek' für am passendsten erachten. 'Elektronische Medien' etc.  wurde eher Anfang der 90-er für die neuen Technologien wie CD-ROM, Internet usw. verwendet. Heute spricht man bei diesen Dingen dagegen häufiger von 'Digitalen Medien'. Deshalb besser 'Digitale Bibliothek'.

Offline Dostoevskij

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  • Lesen ist das unbestrafte Laster
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E-Book-Lesegeräte
« Antwort #27 am: 8. Juni 2006, 18:39 »
Moin, Moin!

Langsam wird das was mit den E-Book-Readern. Ab April wird es sowohl den iLiad (siehe Heise-Meldung und Großbild) als auch den Sony Portable Reader zu kaufen geben. Beeindruckend. Eine hervorragende Möglichkeit, sich über die weitere Entwicklung bei den Lesegeräten zu informieren, ist das Weblog TeleRead. Über den Sony-Reader von 2004 namens Librie hatte ich früher schon berichtet; bleibt abzuwarten, ob und wie dieses Nachfolgeneration beim Käufer ankommt. Den Stand der Dinge vor 6 Jahren hat die c't dokumentiert. Daran, daß von den angegebenen Namen und Webadressen fast nichts mehr funktioniert, sieht man, wie kurzlebig der Markt ist. Bei eBook Media kann man sich auf deutsch über gängige E-Book-Lesegeräte informieren, z.B. über den Iliad, mit dem man probeweise eine belgische Wirtschaftszeitung abonnieren kann, was Die Welt im März zu einem Artikel veranlaßte.
« Letzte Änderung: 16. September 2007, 08:59 von Dostoevskij »
Keep reading, Markus Kolbeck
Leipziger Bücherlei http://www.buecherlei.de/

Offline Stoerte

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E-Book-Lesegeräte
« Antwort #28 am: 8. Juni 2006, 20:24 »
Ich frag mich ja, was der tatsächliche Mehrwert der Dinger ist. Gut, man braucht sich keine Zeitung zu holen, die taz kann man aber auch schon ewig am Rechner/Laptop lesen. Und man kann dann ein Buch durchsuchen (wenn nicht wegen irgendwelcher unsinnigen Einschränkungen weggelassen, wie es wohl in der Realität nicht selten vorkommen wird.)
Wer aber eine ganzen Bibliothek rumschleppen und mal schnell durchsuchen will, hat meist wohl eh einen Laptop und die Bücher in digitaler Form.

Durch diese ganzen Kopierschutzverfahren, die die Verkäufer unbedingt oktroyieren wollen, kann man die Bücher dann in fünf Jahren (wenn eine neue Technik die heutige abgelöst hat und sicher nicht 100%ig kompatibel sein wird) nichtmal mehr lesen. Geschweige denn sie verschenken oder verleihen, auch nicht günstig gebraucht kaufen oder verkaufen.

Nebenbei: was in dem Artikel Der Welt über Werbung stand, wenn der Benutzer keine Ahnung hat, wie das Gerät funktioniert (es eine "black box" ist), welche Daten da über ihn für Werbekunden gesammelt werden usw., dann klingt das ebenfalls recht fragwürdig.

Gruß!

Offline Giesbert Damaschke

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E-Book-Lesegeräte
« Antwort #29 am: 9. Juni 2006, 00:30 »
Zitat von: Stoerte
Durch diese ganzen Kopierschutzverfahren, die die Verkäufer unbedingt oktroyieren wollen, kann man die Bücher dann in fünf Jahren (wenn eine neue Technik die heutige abgelöst hat und sicher nicht 100%ig kompatibel sein wird) nichtmal mehr lesen.

das hat imho dem Rocket E-Book das Genick gebrochen. In der ersten Version gehörte ein Programm zum Lieferumfang, mit dem man Dateien ins E-Book-Format konvertieren konnte (das war ein einfaches HTML, für Text ausreichend, nicht wirklich gut -- aber es ging). Da hab ich zB mal testweise "Der Schatz im Silbersee" und ein paar kleinere Erzählungen kopiert und im Sommer abends auf dem Balkon gelesen. Geht. Nicht wirklich gut, aber geht.

Dann kam die neue Version, technisch nur unwsentlich verbessert, aber ohne die Konvertierungssoftware. Statt dessen sollte man nun seinen digitalen Lesestoff ausschließlich über bestimmte Anbieter beziehen.

Die totale Kontrolle, vom Text über die Datei zum Lesegerät.

Das konnte natürlich nicht funktionieren.

Aber so sieht das aus -- ich hab's vor kurzem mal wieder aktiviert. Obwohl ca. 2 Jahre ohne Stromversorgung hat der Akku noch gereicht, den Speicher zu halten:



Die Darstellung passt sich der Haltung des E-Books an, deshalb ist jetzt im Querformat, das lässt sich natürlich ins Hochformat kippen.
Giesbert Damaschke, München |  http://www.damaschke.de/