Autor Thema: eBooks und PDA  (Gelesen 55816 mal)

Offline Poppea

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #315 am: 3. September 2010, 09:38 »
Lauterbach, geh doch mal zu Hugendubel und probier es aus, die haben da alle Sonys und den IRiverStory zum ausprobieren. Hab ich auch gemacht, mich in der Mittagspause mal damit ne Stunde beschäftigt und dann entschieden, ob ich sowas haben möchte.

Hallo Poppea,

Hugendubel glaube ich gibts hier nicht im Ruhrgebiet, aber ich werde mal andere Läden aufsuchen
und so ein Ding ausprobieren.

Gruß, Lauterbach

Schau mal hier...

http://www.mayersche.de/shop/action/magazine/30905/ebook_reader.html?aUrl=90001643
« Letzte Änderung: 3. September 2010, 09:49 von Poppea »

Offline Lauterbach

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #316 am: 3. September 2010, 10:34 »
Danke Poppea für den Link.

Mayersche gibts auch hier wie Sand am Meer.

Gruß, Lauterbach

Offline Poppea

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #317 am: 3. September 2010, 10:40 »
Lieber Lauterbach,

Mayersche gibts nur bei Euch wie Sand am Meer... hier ist nicht eine, aber ich will nicht undankbar sein, ich hab ja noch das kleine hier  :breitgrins:

http://www.kulturkaufhaus.de/

 :winken:

Liebe Grüße
Poppea

Offline Lauterbach

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #318 am: 3. September 2010, 11:19 »
Auch nicht schlecht, da kommt man bestimmt nicht mehr raus. :breitgrins:

Gruß, Lauterbach

Offline Lost

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #319 am: 6. September 2010, 12:34 »
Hallo,

ich suche Ebooks im epub - Format, die einen Überblick über die Geschichte Deutschlands oder Europas bieten. Sie können auch die Form von Lexikas haben.


Sprachen Deutsch oder Englisch

Ich wäre dankbar, wenn mir jamend weiterhelfen könnte.

Gruß

Lost


Offline Poppea

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #320 am: 6. September 2010, 18:48 »
Hallo,

ich suche Ebooks im epub - Format, die einen Überblick über die Geschichte Deutschlands oder Europas bieten. Sie können auch die Form von Lexikas haben.
Sprachen Deutsch oder Englisch

Ich wäre dankbar, wenn mir jamend weiterhelfen könnte.

Gruß

Lost

Hallo Lost,

bei www.ciando.com gibt es eine riesige Auswahl an Geschichtsbüchern aller Art. Und ich hatte auch die guten alten Fischer Weltgeschichte als ebook gesehen, ich glaub bei der DigiBiB.... Moment, ja genau, da wars:
http://www.versand-as.de/shop/product_info.php?products_id=405 für 8,50€ zzgl. Versandkosten.

 :winken:
Poppea, die von Ihrer Mutter "Das Findekind" genannt wird  :breitgrins:



Offline Poppea

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #321 am: 26. September 2010, 09:37 »
http://www.zeit.de/digital/mobil/2010-09/ebooks-preisbindung-ereader?commentstart=33#comments

Schön, dass ein Taschenbuch vom Fischerverlag nur 0,84€ in der Herstellung kostet! Warum zahl ich dann das zehn- bis fünfzehnfache dafür???

 :grmpf:
Poppea

Offline Lost

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #322 am: 26. September 2010, 11:29 »
http://www.zeit.de/digital/mobil/2010-09/ebooks-preisbindung-ereader?commentstart=33#comments

Schön, dass ein Taschenbuch vom Fischerverlag nur 0,84€ in der Herstellung kostet! Warum zahl ich dann das zehn- bis fünfzehnfache dafür???

 :grmpf:
Poppea

Abgesehen davon, dass der Verlag etwas daran verdienen will, vielleicht auch zuviel, ist der Preis eine Buches eher durch die geistige Arbeit bestimmt, die in ihm steckt. Es sei den man geht zum Bleisatz und zum nähen zurück.  Die Autoren wollen was, der Lektor muss seine Kinder ernähren, eventuell die Übersetzer auch, die Verwaltung, die Bücher, die nicht gehen müssen kompensiert werden, Großhandel, Handel und der Käufer, der sein Buch über Nacht haben will, auch das kostet Geld.
Mit den Kosten finanzieren wir Bücherratten eine Kultur, die es in anderen Ländern schon nicht mehr gibt. Es ist eine Kultur, die vermissen würde und wahrscheinlich bald auch werde, wenn sogenannte Literaturfreunde die potentiellen Monopolvertreiber (irgendwie zweideutig das Wort) wie Amazon den Buchhandlungen weiter und immer mehr vorziehen.

Offline Poppea

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #323 am: 26. September 2010, 12:36 »
ach, lieber Lost,

das ist mir doch klar. Es ist nur so, dass ich Taschenbücher schon immer preisverdächtig fand und dies nun bestätigt wurde, denn diese Spannen müssen bei HC ja um ein Vielfaches höher sein und somit ja auch eine Menge für die nachfolgenden Taschenbuchausgaben abdecken. Und richtig verwerflich finde ich es, wenn der Autor auch schon lange in den ewigen Jagdgründen weilt. Da fällt ja dann so gut wie gar nichts von den von Dir erwähnten Kosten mehr an.

In Zeiten, in denen ein Reclamheftchen locker mal 8€ kostet, ist es mir schwer vorstellbar die Jugend zu den klassischen Texten zu ziehen.

ODER aus mir spricht nur der Neid, als Einzige nix daran zu verdienen. Das ist natürlich auch möglich :breitgrins:

 :winken:
Poppea

Offline scheichsbeutel^

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #324 am: 26. September 2010, 12:50 »
In Zeiten, in denen ein Reclamheftchen locker mal 8€ kostet, ist es mir schwer vorstellbar die Jugend zu den klassischen Texten zu ziehen.

Am Preis liegt es keinesfalls, denn es ist heute - allem Gejammere zum Trotz - sehr viel leichter als früher, billig an Klassiker zu kommen (von Leihbibliotheken einmal ganz abgesehen): Man kriegt auf Ebay um einen Euro plus Versandkosten diese Klassiker in Mengen und Massen. Derlei hätte ich mir in meiner Jugend auch gewünscht. Das ist wie mit dem Wehklagen, keine Zeit für dies oder jenes zu finden: Wer etwas will, sucht nach Möglichkeiten, der andere nach Ausreden.

Grüße

s.

Offline Sir Thomas

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #325 am: 26. September 2010, 12:51 »
ODER aus mir spricht nur der Neid, als Einzige nix daran zu verdienen.

Hallo Poppea,

das sehe ich anders. Der Leser ist derjenige in der Kette, der von einem guten Buch am nachhaltigsten "profitiert". Auch wenn er keinen finanziellen Gewinn erzielt: Er steht nicht unter Erfolgsdruck, muss keine Erwartungshaltung erfüllen, lässt sich die Lektüre einfach nur auf der Zunge zergehen ...

Welche Position im Bücherzirkus könnte vorteilhafter sein?

LG

Tom

Offline Anita

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #326 am: 26. September 2010, 13:22 »
Zitat von: Poppea
In Zeiten, in denen ein Reclamheftchen locker mal 8€ kostet, ist es mir schwer vorstellbar die Jugend zu den klassischen Texten zu ziehen.

Die kosten in der Regel 3 €  :zwinker: Lass die Kirche im Dorf  :zunge: :breitgrins:

Man kriegt auf Ebay um einen Euro plus Versandkosten diese Klassiker in Mengen und Massen. Derlei hätte ich mir in meiner Jugend auch gewünscht. Das ist wie mit dem Wehklagen, keine Zeit für dies oder jenes zu finden: Wer etwas will, sucht nach Möglichkeiten, der andere nach Ausreden.

Ja preiswerter geht es kaum noch, und ich bin fleißig dabei  :smile: Allerdings bleibt bei diesem Gebrauchthandel die Frage im Raum stehen, wie viel geht am Autor vorbei  :zwinker: Die Verlage beschweren sich längst.

LG
Anita
Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Nietzsche in "Also sprach Zarathustra"

Offline Lost

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #327 am: 26. September 2010, 13:29 »
ach, lieber Lost,

das ist mir doch klar. Es ist nur so, dass ich Taschenbücher schon immer preisverdächtig fand und dies nun bestätigt wurde, denn diese Spannen müssen bei HC ja um ein Vielfaches höher sein und somit ja auch eine Menge für die nachfolgenden Taschenbuchausgaben abdecken. Und richtig verwerflich finde ich es, wenn der Autor auch schon lange in den ewigen Jagdgründen weilt. Da fällt ja dann so gut wie gar nichts von den von Dir erwähnten Kosten mehr an.


Um es allgemeiner zu sagen. Heute sind die Produktionskosten für die meisten Waren ein geringer Anteil, bezogen auf den Konsumentenpreis. Die meisten Kosten entstehen durch Distribution und Finanzierung und dort wird auch der größte Profit gemacht.
Es gab eine Zeit,da hätte jemand, der bei der Firma für die arbeite, ein NICHTS bestellte 800 DM zahlen müssen. Das waren die Kosten, um eine Bestellung bis zur Lieferung abzuwickeln, ohne dass ein Produkt gefertigt wurde.

In der Tat gibt es Beispiele von billigen Büchern. Siehe die Anaconda-Reihe - gebunden und unter Taschenbuchpreis. Diese Reihe profitiert aber auch von der Vorarbeit anderer Buchhersteller, was die editorische Arbeit betrifft und bedenke bitte auch, der Text eines Klassikers kann heute kostenlos bezogen werden werden. Lass dir einfach ein Buch daraus machen. Ein junger Student, der bei mir seine Bachelorarbeit geschrieben hat, hat gerade für binden (Klemmung) zusammen mit dem Umschlag pro Exemplar 8 EUR bezahlt, wobei der Inhalt von ihm selbst ausgedruckt wurde.
Gegenüber Fachliteraturleser sind wir Romanleser sowieso verwöhnt.

Ohne Buchpreisbindung würden die Bücher auch wesentlich billiger sein, nur, ich vermute, du würdest die, die du gerne lesen möchtest neu nur schwer und sehr teuer bekommen.

Ich bin gespannt, was mit "print on demand" weiter passiert. Wenn sich dort die reinen Herstellungskosten auf das, von dir angegebene Niveau reduzieren lassen, dann haben die alten Werke gewonnen, und neue wird es nur deutlich weniger geben. Aber über die zeitgenössische Literatur klagen sowie so viele






Offline Lost

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #328 am: 26. September 2010, 13:30 »

Ja preiswerter geht es kaum noch, und ich bin fleißig dabei  :smile: Allerdings bleibt bei diesem Gebrauchthandel die Frage im Raum stehen, wie viel geht am Autor vorbei  :zwinker: Die Verlage beschweren sich längst.



Man kann es ja wie das Schulmeisterlein Wutz machen. Wir schreiben uns unsere Klassiker selber  :klatschen:

Offline Anita

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Re: eBooks und PDA
« Antwort #329 am: 26. September 2010, 15:52 »
Man kann es ja wie das Schulmeisterlein Wutz machen. Wir schreiben uns unsere Klassiker selber  :klatschen:

Abschreiben? So wie früher  :breitgrins: Ich fang dann schon mal an, soll ich mir den "Zauberberg" vornehmen? Mit Pauspapier dreifach, damit es sich lohnt ... :smile:
(Selber schreiben würde ich höchsten ein paar Mehrzeiler, zu mehr haut meine Geduld nicht hin  :breitgrins: )
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