Hallo!
Mit "Schlafes Bruder" bin ich Gott sei Dank durch. Mir war die Sprache zu aufgesetzt, der Inhalt zu reißerisch und die Liebesgeschichte zu kitschig. Dass Elias auch noch mit den Tieren des Waldes kommunizieren konnte, unter anderem mit dem Dachs Wunibald, gab mir den Rest. Außerdem wird das Buch zum Schluss immer langweiliger, Schneider hätte vielleicht das Ende nicht schon im ersten Satz verraten sollen.
Jetzt habe ich mit dem Buch "Das Unheil mit der Kirche. Fundamentalkritik am Christentum" begonnen, eine von Edgar Dahl herausgegebene Sammlung von Aufsätzen verschiedener Theologen und Wissenschaftlern. Parallel dazu lese ich „Am Rande der Nacht“ von Friedo Lampe, „Verdammnis“ von Stieg Larsson und natürlich täglich meine zwanzig Seiten Proust. Momentan bin ich beim dritten Band, "Die Welt der Guermantes".
Gruß
Anna