Stadt aus Glass – Paul Auster
Ich habe das Buch im Flugzeug von Moskau nach Zürich fertig gelesen.
Stil:
Meine erste Eindruck, Auster ist ein guter Prosaist. Er erzählt mit eine Interessante Art. Seine Wortstellung ist klar und Dynamisch. Ich fand, kaum eine Langweilige Szene. Die Geschichte ist lebendig. Sein Rhythmus ist nicht so schnell und nicht so langsam. Ich bin immer Neugierig, damit ich so schnell wie möglich das Buch fertig lese. Von Anfang bis Ende fand ich, er hat ein gute Talent. Kreative Erfindung, z.B: ein Wort God wurde als Dog rückwärts gelesen. Seite 139, Auster hat ein Versuch „Show of Force“, z.B:
Nach link, nach recht, nach link, nach recht, nach Osten, nach Süden ect. James Joyce bei „Ulysses“ von Seite:690 bis 732, fast 42 Seite, Joyce schrieb ohne Komma, Punkt, ect.
Inhalt:
Schon erste Seite, dachte ich sofort eine Parallel wie Steppenwolf bei Hesse. Harry Haller spielte als Quinn. Oder manchmal dachte ich an Gregor Samsa. Aber man kann sagen, Austers Phantasie ist sehr übertrieben. Quinn-William Wilson-Max Work-Paul Auster. Was ich komisch fand und sehr grosse Zufall war der Charakter zwischen Detektiv Auster, Autor Quinn in eine Seite und Peter Stillman oder Mr Traurig in andere Seite. Diese beide Seite sind Zweifelhaft. Die Personen wollte er eliminieren, vielleicht ein Versuch an Existentialismus. Aber glaube ich doch noch weit entfernt. Andere Zufällige Szene, als Quinn eine junge Frau traf, die Max Work Buch las. Also Auster hat hier romantisiert, dass jede Person das Buch einfach finden kann.
Geschichte:
Eine Kinder Sperrung ist eine hektische Thema, amoralisch und Brutal. Auster hat vielen Beispiele seit das Römischen Reich gezeigt. Selbstmörder ist das einfache Ausgang des Geschichte. Es klingt Hollywood, wie immer Happy End.
Gesamt Eindruckt, trotz eine verwirrte Geschichte ist, Meiner Meinung nach diese Roman ist eine Spannende Roman.
Gruss
ss