Hallo Steffi,
schon wahr, diese Merkwürdigkeit bei Auster mit dem über-konstruierten Realismus.
Den Untergeher habe ich noch nicht angefangen. Wäre jetzt auch etwas gespenstisch gewesen!

Aber ich habe aus der SZ-Bibliothek Jorge Semprún begonnen ("Was für ein schöner Sonntag"). Kann ich aber noch nicht viel zu sagen. Mein erster Eindruck war, dass es mich an Kertész erinnert. Mal sehen...
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Was hast Du denn in letzter Zeit gelesen ?
In letzter Zeit habe ich mich viel mit Büchern zum Nationalsozialsimus beschäftigt.
Harald Welzer: Opa war kein Nazi.
Weinberg: Eine Welt in Waffen
Kertész: Roman eines Schicksalslosen / Der Spurensucher
und verschiedene andere.
Außerdem hatte ich aus aktuellem Anlass (im WDR lief es in der Hörspielreihe) Moby Dick einmal wieder gelesen. Ich konnte mich kaum noch daran erinnern, weil ich es vor fast fünfzehn Jahren erstmals gelesen hatte. Habe gesehen, dass ihr das auch bereits besprochen habt.
Fleißig, fleißig! Was alles schon hier auf dem Programm stand!
Grüße
Michael