Autor Thema: Lese-Musikprojekt Manon Lescaut  (Gelesen 4733 mal)

Offline JMaria

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Lese-Musikprojekt Manon Lescaut
« am: 18. April 2004, 10:48 »
Hallo zusammen,

ich finde leider nicht mehr den Thread, in dem ich nach Anregungen gefragt habe, für ein Leseprojekt das ich durchführen wollte.

Es ging um Klassiker die auch vertont wurden.

Ich möchte mitteilen, dass ich mich für "Manon Lescaut" von Abbe Prevost und die dazugehörige Oper von Puccini ausgewählt habe.

Das Buch habe ich bereits anfang des Jahres gelesen.
die Aufnahme der Puccini-Oper ist mit Pavarotti, Freni, Croft, Taddei, Vargs, Bartoli

da ich kein Operkenner bin, sind das für mich, außer Pavarotti, alles unbekannte Namen und Neuland für mich.

Danke nachträglich für eure vielen Tipps. Manche Dinge dauern bei mir zwar länger, aber ich vergessen selten Tipps.

@Ikarus: hast du nicht vor kurzem ein ähnliches Projekt durchgeführt? Ich glaube "Carmen" war es?

Viele Grüße
Maria
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Offline ikarus

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Lese-Musikprojekt Manon Lescaut
« Antwort #1 am: 18. April 2004, 15:52 »
Hallo JMaria

Zitat
@Ikarus: hast du nicht vor kurzem ein ähnliches Projekt durchgeführt? Ich glaube "Carmen" war es?


Naja, "Projekt" ist fast etwas zu viel gesagt. Du kennst ja meine Theaterleidenschaft und ich versuche mich eben immer so gut es mir möglich ist auf den Besuch eines Stückes vorzubereiten. Und im Falle Carmen gehörte für mich das Lesen von Merimees Novelle dazu. Schwerpunkt bei einer Oper ist für mich aber trotzdem die Musik und das Libretto.

"Manon Lescaut" kenne ich weder als Buch noch als Oper. Sie wird glaube ich auch eher selten gespielt. Oder hast Du die Möglichkeit sie demnächst auf einer Bühne zu erleben? Ich würde es Dir gönnen. Denn wenn man sich auf ein solches Projekt wie Du es vorhast einläßt, ist eine Aufführung der absolute Höhepunkt. Denn zu einer Oper gehören außer der Musik und dem Libretto auch immer die Kostüme, die Kulissen und die Bewegung der Sänger auf der Bühne unbedingt dazu.

Ich wünsche Dir trotzdem viel Freude an Deinem Projekt mit Puccini.

Mein nächstes Opern-"Projekt" ist eine Aufführung von Richard Wagners "Meistersinger von Nürnberg". Die CD´s habe ich schon (Karajan, Theo Adam, Karl Ridderbusch, Geraint Evans, René Kollo, Peter Schreier u. a.).
Ich befürchte allerdings, daß dieser Stoff ein paar Nummern zu groß für mich sein könnte. Falls ich es trotzdem schaffe, irgendwie durchzusteigen, schaue ich mir im Sommer eine Aufführung im Opernhaus Nürnberg an. Mal sehen.

Viele Grüße
ikarus
"Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand" (Erasmus von Rotterdam)

Offline JMaria

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Lese-Musikprojekt Manon Lescaut
« Antwort #2 am: 20. April 2004, 15:23 »
Hallo Ikarus

Zitat
Naja, "Projekt" ist fast etwas zu viel gesagt. Du kennst ja meine Theaterleidenschaft und ich versuche mich eben immer so gut es mir möglich ist auf den Besuch eines Stückes vorzubereiten. Und im Falle Carmen gehörte für mich das Lesen von Merimees Novelle dazu. Schwerpunkt bei einer Oper ist für mich aber trotzdem die Musik und das Libretto.


Ich glaube, ich lasse mich von dir dazu anstecken. Früher habe ich mich selten um den "Ursprung" eines Theaterstücks, Oper etc. Gedanken gemacht.

Zitat
"Manon Lescaut" kenne ich weder als Buch noch als Oper. Sie wird glaube ich auch eher selten gespielt. Oder hast Du die Möglichkeit sie demnächst auf einer Bühne zu erleben? Ich würde es Dir gönnen. Denn wenn man sich auf ein solches Projekt wie Du es vorhast einläßt, ist eine Aufführung der absolute Höhepunkt. Denn zu einer Oper gehören außer der Musik und dem Libretto auch immer die Kostüme, die Kulissen und die Bewegung der Sänger auf der Bühne unbedingt dazu.


Auf den Gedanken bin ich noch gar nicht gekommen. Ich habe etwas im Netz geforscht. "Manon Lescaut" steht auf dem Spielplan der Bayr. Staatsoper im Mai/Nov/Dez. 04.

http://www.bayerische.staatsoper.de/c.php/spielplan/vorstellung.php?l=de&dom=dom1&id=51

Zitat
Mein nächstes Opern-"Projekt" ist eine Aufführung von Richard Wagners "Meistersinger von Nürnberg". Die CD´s habe ich schon (Karajan, Theo Adam, Karl Ridderbusch, Geraint Evans, René Kollo, Peter Schreier u. a.).
Ich befürchte allerdings, daß dieser Stoff ein paar Nummern zu groß für mich sein könnte. Falls ich es trotzdem schaffe, irgendwie durchzusteigen, schaue ich mir im Sommer eine Aufführung im Opernhaus Nürnberg an. Mal sehen.


Ich bin beeindruckt.  Haben die "Meistersinger" nicht auch was mit Hans Sachs zu tun? Klabund erwähnt etwas in der Richtung, bin leider auch kein Kenner auf diesem Gebiet.

Ich wünsche dir viel Freude bei deinem Projekt.

Liebe Grüße
Maria
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Offline ikarus

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Lese-Musikprojekt Manon Lescaut
« Antwort #3 am: 24. April 2004, 08:45 »
Hallo JMaria

Zitat
Haben die "Meistersinger" nicht auch was mit Hans Sachs zu tun?


Ja, genau. Es geht um Hans Sachs und den Meistergesang. Ich werde mich nach einer Sachs-Biographie umsehen und mich schon mal etwas in die Musik Wagners hineinhören.
Bis jetzt habe ich erst eine Wagner-Oper gesehen. Das war vor ca. 2 Jahren "Der fliegende Holländer" in einer Inszenierung seiner Ur-Enkelin Katharina Wagner. Meine Erwartungen waren deshalb hoch und sind sogar noch übertroffen worden. Wie respektlos diese junge Dame mit dem Stoff ihres Ur-Großvaters umging war einfach großartig. Einige Besucher waren zwar etwas konsterniert, aber für mich war es mein bisher schönstes Opernerlebnis.

An Deiner Stelle würde ich mir die Aufführung an der Bayerischen Staatsoper in jedem Falle anschauen. So etwas ist für mich immer das Tüpfelchen auf dem i und ich würde es mir nicht entgehen lassen.

Viele Grüße
ikarus
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Offline JMaria

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Lese-Musikprojekt Manon Lescaut
« Antwort #4 am: 24. April 2004, 15:01 »
Hallo Ikarus

Zitat von: ikarus
Ja, genau. Es geht um Hans Sachs und den Meistergesang. Ich werde mich nach einer Sachs-Biographie umsehen und mich schon mal etwas in die Musik Wagners hineinhören.
Bis jetzt habe ich erst eine Wagner-Oper gesehen. Das war vor ca. 2 Jahren "Der fliegende Holländer" in einer Inszenierung seiner Ur-Enkelin Katharina Wagner. Meine Erwartungen waren deshalb hoch und sind sogar noch übertroffen worden. Wie respektlos diese junge Dame mit dem Stoff ihres Ur-Großvaters umging war einfach großartig. Einige Besucher waren zwar etwas konsterniert, aber für mich war es mein bisher schönstes Opernerlebnis.


berichte bitte über dein Projekt.  :winken:
Es klingt nämlich toll.

Zitat

An Deiner Stelle würde ich mir die Aufführung an der Bayerischen Staatsoper in jedem Falle anschauen. So etwas ist für mich immer das Tüpfelchen auf dem i und ich würde es mir nicht entgehen lassen.


ich arbeite daran, aber für Mai sieht es schlecht aus. Ich finde niemand der mitgeht. In meinem Bekannten/Freundeskreis ist kein einziger bereit eine Oper zu besuchen. Ich glaube mir sind Hörner gewachsen, so wie ich angeschaut werde, wenn ich den Vorschlag mache.  :grmpf:

Viele Grüße
Maria
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Offline ikarus

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Lese-Musikprojekt Manon Lescaut
« Antwort #5 am: 25. April 2004, 20:28 »
Hallo JMaria

Zitat
Ich finde niemand der mitgeht. In meinem Bekannten/Freundeskreis ist kein einziger bereit eine Oper zu besuchen. Ich glaube mir sind Hörner gewachsen, so wie ich angeschaut werde, wenn ich den Vorschlag mache.


Das kenne ich nur zu gut. Deshalb gehe ich auch meist allein ins Theater. Nur weil die andern alles Ignoranten und Banausen sind, lasse ich mir doch nicht die Freude an der Kultur nehmen. Du glaubst gar nicht, wie viele Menschen allein ins Theater gehen, mit denen man oft leicht ins Gespräch kommt und dabei interessante Bekannschaften macht. Zugegeben: Anfangs mag man sich etwas komisch dabei fühlen, aber das legt sich schnell. Nach Nürnberg werde ich auch alleine fahren. Ich kenne mich in der Stadt nicht aus und in diesem Opernhaus war ich auch noch nie. Wird eine spannende Geschichte. Zu fragen ob jemand mitkommt  brauche ich da erst gar nicht, denn die Anworten kenne ich:  5 Stunden Wagner?  :entsetzt:
Nur Mut! Ist überhaupt nicht schlimm, denn Du wirst auf lauter freundliche Menschen treffen. (Meine Erfahrung)

Viele Grüße
ikarus
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Offline JMaria

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Lese-Musikprojekt Manon Lescaut
« Antwort #6 am: 25. April 2004, 20:45 »
Hallo Ikarus

Zitat von: ikarus
Das kenne ich nur zu gut. Deshalb gehe ich auch meist allein ins Theater. Nur weil die andern alles Ignoranten und Banausen sind, lasse ich mir doch nicht die Freude an der Kultur nehmen. Du glaubst gar nicht, wie viele Menschen allein ins Theater gehen, mit denen man oft leicht ins Gespräch kommt und dabei interessante Bekannschaften macht. Zugegeben: Anfangs mag man sich etwas komisch dabei fühlen, aber das legt sich schnell. Nach Nürnberg werde ich auch alleine fahren. Ich kenne mich in der Stadt nicht aus und in diesem Opernhaus war ich auch noch nie.


in der gleichen Lage bin ich auch. In München kenne ich mich auch nicht sehr gut aus.  :rollen:
Danke für deine Aufmunterung.

Zitat

Wird eine spannende Geschichte. Zu fragen ob jemand mitkommt  brauche ich da erst gar nicht, denn die Anworten kenne ich:  5 Stunden Wagner?  :entsetzt

 
was würde nur Fontane sagen?  :elch:
bestimmt mehr als nur "ein weites Feld"  :breitgrins:

Bin gespannt was du erzählst.

Liebe Grüße
Maria
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Offline Hubert

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Vertonte Literatur
« Antwort #7 am: 26. April 2004, 06:36 »
Hallo Maria,

Du hast gepostet:
ich finde leider nicht mehr den Thread, in dem ich nach Anregungen gefragt habe, für ein Leseprojekt das ich durchführen wollte.

Es ging um Klassiker die auch vertont wurden.

War es vielleicht dieser Thread:
 http://www.klassikerforum.de/forum/viewtopic.php?t=507

Ich möchte mitteilen, dass ich mich für "Manon Lescaut" von Abbe Prevost und die dazugehörige Oper von Puccini ausgewählt habe.

Neben der Puccini-Oper nach Abbe Prevosts „Manon Lescaut“ kenne ich noch die Oper „Manon“ von Massenet, die bereits 9 Jahre vor Puccinis Oper uraufgeführt wurde. Massenets Werk wird auch etwas häufiger aufgeführt, d.h. in Frankreich sogar ziemlich oft. Ich habe „Manon“ einmal in Paris gesehen und es hat mir sehr gut gefallen.

Liebe Grüße von Hubert

Offline sandhofer

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OT: Ein weites Feld ...
« Antwort #8 am: 26. April 2004, 07:02 »
Zitat von: JMaria

was würde nur Fontane sagen?  :elch:
bestimmt mehr als nur "ein weites Feld"  :breitgrins:


Hallo zusammen!
Hallo JMaria!

Off Topic und :Besser-Wisser-Modus an:

"Ein weites Feld" sagt Stifter in seinem Nachsommer. Fontane, der mit dem Schluss der Effi Briest immer wieder damit in Verbindung gebracht wird, schreibt dort: "ein zu weites Feld". Stifter hat seinen Satz auch fast 40 Jahre früher geschrieben.

:Besser-Wisser-Modus aus:

 :zwinker:

Grüsse

Sandhofer
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline Hubert

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Ein weites Feld
« Antwort #9 am: 26. April 2004, 07:46 »
Hallo zusammen,
hallo Sandhofer,

danke für den Hinweis auf Stifters Nachsommer!

Am-Besten-Wisser-Modus an:

"Ein weites Feld" kommt im Roman Effi Briest von Fontane insgesamt sieben Mal vor. Dreimal mit dem Zusatz „zu“, also ein zu weites Feld, vier Mal ohne den Zusatz „zu“, also nur ein weites Feld

Am-Besten-Wisser-Modus aus:

 

Grüsse

Hubert

Offline JMaria

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Re: Ein weites Feld
« Antwort #10 am: 26. April 2004, 10:39 »
Zitat von: Hubert
Hallo zusammen,
hallo Sandhofer,

danke für den Hinweis auf Stifters Nachsommer!

Am-Besten-Wisser-Modus an:

"Ein weites Feld" kommt im Roman Effi Briest von Fontane insgesamt sieben Mal vor. Dreimal mit dem Zusatz „zu“, also ein zu weites Feld, vier Mal ohne den Zusatz „zu“, also nur ein weites Feld

Am-Besten-Wisser-Modus aus:

 

Grüsse

Hubert


Hallo Hubert
danke - du hast mir das Suchen in Effi Briest erspart, denn mir war auch in Erinnerung, dass er es öfters benutzt hatte.  :breitgrins:

aber danke Sandhofer für den Hinweis mit Stifter. Seit ich im Klabund gelesen habe, dass man den Bayrischen Wald in Verbindung mit den Werken von Stifter besuchen sollte, bin ich auf den Schriftsteller neugierig geworden.

@Hubert: dass Manon Lescaut noch von Massenet vertont wurde ist mir neu. Ein Hinweis dem ich noch nachgehen werde. Danke (auch fürs finden des alten Threads).  :winken:

Liebe Grüße
Maria
Aktuell:

Offline sandhofer

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Re: OT: Ein weites Feld
« Antwort #11 am: 26. April 2004, 23:24 »
Hallo zusammen!
Hallo Hubert!

Zitat von: Hubert
Am-Besten-Wisser-Modus an:

"Ein weites Feld" kommt im Roman Effi Briest von Fontane insgesamt sieben Mal vor. Dreimal mit dem Zusatz ?zu?, also ein zu weites Feld, vier Mal ohne den Zusatz ?zu?, also nur ein weites Feld

Am-Besten-Wisser-Modus aus:


Danke für den Hinweis!

Wir sollten uns als Duo patentieren lassen: "Hubert & Sandhofer - alles, was Sie schon immer über Literatur wissen wollten: Wir wissen es besser!" :breitgrins:  :breitgrins:  :breitgrins:

Grüsse

Sandhofer
Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen? - Karl Kraus: Beim Wort genommen

Offline ikarus

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Lese-Musikprojekt Manon Lescaut
« Antwort #12 am: 27. April 2004, 19:44 »
Hallo JMaria

Außer von Puccini und Massenet wurde der Manon-Lescaut-Stoff insgesamt sechs Mal vertont:

1830 von Jaques Fromental Halevy..........."Manon Lescaut" (Ballett)
1836 von Michael William Balfe................."The Maid of Artois"
1856 von Daniel Francois Esprit Auber......."Manon"
1884 von Jules Massenet.........................."Manon"
1893 von Giacomo Puccini........................."Manon Lescaut"
1952 von Hans Werner Henze..................."Boulevard Solitude"  

Außer den beiden von euch schon genannten kenne ich nur noch Henze. Die anderen Namen sagen mir nichts. Aber vielleicht ist es für Dich von Interesse.

Viele Grüße
ikarus
"Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand" (Erasmus von Rotterdam)

Offline Hubert

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Duo
« Antwort #13 am: 28. April 2004, 02:29 »
Hallo Sandhofer,

Du hast gepostet:
Wir sollten uns als Duo patentieren lassen: "Hubert & Sandhofer - alles, was Sie schon immer über Literatur wissen wollten: Wir wissen es besser!"

Ja, oder als so eine Art "Hauser und Kienzle der Literatur", das könnte ein Erfolg werden.    :breitgrins:   :breitgrins:   :breitgrins:
 
Grüße

Hubert

Offline JMaria

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Lese-Musikprojekt Manon Lescaut
« Antwort #14 am: 29. April 2004, 14:04 »
Zitat von: ikarus
Hallo JMaria

Außer von Puccini und Massenet wurde der Manon-Lescaut-Stoff insgesamt sechs Mal vertont:

1830 von Jaques Fromental Halevy..........."Manon Lescaut" (Ballett)
1836 von Michael William Balfe................."The Maid of Artois"
1856 von Daniel Francois Esprit Auber......."Manon"
1884 von Jules Massenet.........................."Manon"
1893 von Giacomo Puccini........................."Manon Lescaut"
1952 von Hans Werner Henze..................."Boulevard Solitude"  

Außer den beiden von euch schon genannten kenne ich nur noch Henze. Die anderen Namen sagen mir nichts. Aber vielleicht ist es für Dich von Interesse.

Viele Grüße
ikarus


Hallo Ikarus
das ist ja toll, vielen Dank dafür.
Das wird mich noch eine Weile beschäftigen, so wie es sich für ein Projekt gehört  :klatschen:

Danke dir und  :sonne:  -ige Grüße
Maria
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