Hallo Maria & Angélique,
Danke für euere Kommentar !
Ich wundere mich schon seit einiger Zeit über dich, weil du, obwohl aus Indonesien, dich fast (oder sogar tatsächlich) besser auszukennen scheinst über viele unserer Schriftsteller als wir. Wie lange lebst du schon in der Schweiz? Studierst du Germanistik oder so?
Aber wirklich Respekt für dich und deine Beiträge hier im Forum.
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Angélique...danke, du machst mir stolz. Ich schäme mich eigentlich, wenn ich Deutsch schreibe, weil mein deutsch Kenntnisse nicht genug ist. Ich habe immer Fehler bei Schreiben. Ich lebe in der Schweiz seit 6 Jahre. Damals (1988-1996) war ich ein deutsch sprechende Reiseführer für TUI-Service in Bali, Insel des Gottes. In der Schweiz studiere ich weder Germanistik noch andere Fache. Ich bin ein angestellter.
Ich finde, Eropa ist ein Zentrum von Wissenschaft. Deswegen benutze ich meine Freizeit für Literatur. Ich besuche gern die Lesungen,z.B: vor 2 Jahre (2000) besuchte ich Luzerner Literaturfest 16. Die Autoren hatten ihre Werke gelesen. Die deutsche Autorinnen waren Birgit Vanderbeke und Elke Heidenreich. Der Autor aus Österreich war Josep Haslinger. Aus der Schweiz war Urs Widmer, ich bekam seinem Autogramm auf dem Buch "Schweize Geschichte". Haslinger las seinem Buch sehr monoton, wie ein Dozen, aber Widmer las sehr Temperamentvoll, wie ein Kunsler.
Letzte Jahr (2001) besuchte ich wieder Luzerner Literaturfest 17, und sah ich Werner Morlang, ein Schriftsteller aus die Schweiz. Aber ich mag am besten Urs Widmer. Eines Tages besuchte ich eine Lesung "Zur Mündung" von Franz Hohler, ich weiss nicht ob du schon deisem Autor kennst. Nach dem Lesung, fragte ich Hohler"Welche sind Fiktiv oder True-Story von ihre Werke?". Er zeigte seine Kurzgeschichte Freundlich. Dann fragte er zu mich;"Ist das richtig was ich gelesen habe?". Das war ein Spass von ihm, aber peinlich für mich, er wusste schon, dass ich die einzige Ausländer war, weil ich ganz vorne sas.
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Jede Generation wird diese Bücher und mit ihnen diese Autoren für sich neu entdecken, und jede Generation wird diese Bücher neu für sich deuten.
Deswegen: Auch wenn MRR als der "Literaturpapst" gilt, heißt das noch lange nicht, dass seine Worte unfehlbar sind!

(Zum Glück!!)
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Aber warum sind die klassische Autoren am meisten immer noch wichtig bis heute? Ihre Ideen wurden analiziert und sogar zitiert.
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PS: Kang - wieso lässt du dich eigentlich nicht hier registrieren? Du gehörst doch auch schon "dazu".

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nimue hat gesagt, sei nicht notig zu regristieren, so wie so meine Name doch erscheint.
Gruss
kb