Moin, Moin!
Hubert Spiegel
blickt auf die Herbstprogramme der Verlage. Konkurrenzkampf nicht nur zwischen den Verlagen, sondern, wie er konstatiert, auch innerhalb eines Verlages selbst: "Bei aller Freude über den reichen Bücherherbst: Es soll schon Karpfenteiche gegeben haben, in denen die Hechte vor lauter Heringen gar nicht mehr zu sehen waren. Und der Ausweg aus der ökonomischen Krise kann wohl auch nicht darin liegen, möglichst viele Titel schlecht zu verkaufen."
Der Artikel endet mit der Bemerkung, daß eine der Komponenten vergessen wurde: Der Leser....und "man müßte vielleicht wieder mehr mit ihm rechnen".
Die ökonomischen Sorgen von Autoren und Verlagen sind eines. Für mich als Leser, also Kunden, kann ich das so genannte Überangebot jedoch nur positiv
sehen - habe ich doch die Möglichkeit zu wählen und zwar aus einem großen Angebot.
Gruß
g.